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Alle wollen den Darm sanieren

Mit ihrem Erfolg bei der Darmsanierung hat Susanne Fahrni ein riesiges Echo ausgelöst. Jetzt wollen alle die Dreimonatskur.

Susanne Fahrni

Das Interesse unserer Leserinnen und Leser am Schicksal von Susanne Fahrni aus Reinach AG ist gewaltig. Kaum je zuvor hat ein Bericht im Heft und in der Online-Ausgabe so viele Reaktionen ausgelöst (Bericht hier nachlesen). Auch die 56-Jährige selber wurde auf den Artikel immer wieder angesprochen. «Eine Freundin sagte mir am Telefon, sie habe auch schon lange daran gedacht, etwas für ihren Darm zu tun. Seit sie las, wie ich meine Probleme lösen konnte, sei sie mehr denn je motiviert. Sie habe Schwierigkeiten mit der Verdauung. Das Konzept hinter meiner Dreimonats-Kur hat ihr eingeleuchtet. Solch ein Konzept, bei dem alles aufeinander abgestimmt ist, findet sie genial. Dass man den Darm entgiften könne, habe sie zwar vorher schon gehört. Dass man seine Darmschleimhaut danach aber wieder neu aufbauen und auch pflegen sollte, sei ihr nicht bewusst gewesen. Auch nicht, dass es eine gewisse Zeit dazu braucht.»

Offen über den Darm reden

Je mehr Susanne Fahrni offen über ihren Darm redet, desto mehr reden auch die anderen offen darüber und geben preis, wie sehr sie unter ganz ähnlichen Symptomen leiden. Schon vor der Kur habe sie gemerkt, dass der Darm bei vielen Leuten ein Dauerthema ist. «Als ich letzthin mit einem Kollegen essen war, fiel mir auf, wie oft er vom Tisch aufstand, um auf die Toilette zu gehen. Ich sagte ihm noch, dass er schlimmer sei als eine Frau, wonach er mir gestand, dass er schon länger Probleme mit seinem Darm habe. Von Durchfall und Verstopfung sprach er, und vom Reiz, manchmal schon während dem Essen aufs WC zu müssen. Er ist im Aussendienst tätig, hat viele Geschäftsessen, muss oft auch hinter dem Steuer schnell etwas zu sich nehmen. Ich sagte ihm, er solle diese Kur doch einmal probieren. Er müsse keine Büchsen mitschleppen, denn die Rationen seien bereits in Sachets abgepackt. Man müsse den Inhalt nur in ein Wasserglas schütten, auflösen lassen und trinken. Das gehe überall ohne grosses Aufsehen.»

Ihre Darmtätigkeit hat sich normalisiert

Susanne Fahrni selber geht es nach ihrer Kur wunderbar. Ihre Darmtätigkeit hat sich weiter normalisiert und stabilisiert. «Dank der Kur achte ich heute viel mehr auf das, was ich esse. Ich kaue auch besser als früher, esse dadurch langsamer und bewusster. Und ich weiss jetzt schon, dass ich mir auch nächstes Jahr wieder solch eine Kur gönne. Damit mein Darm schön im Gleichgewicht bleibt.»

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