Startseite » Themen » Alle guckten auf meine Beine

Alle guckten auf meine Beine

Venen Tennisspieler cut

Seit er seine Krampfadern hat operieren lassen, spielt Tennis­trainer Cornelius Curschellas wieder unbeschwert auf.

Als Balljunge verdiente er sein erstes Taschengeld, als Tennisspieler gewann er seine ersten Turniere und als Tennislehrer bestreitet er heute seinen Lebensunterhalt. Arbeiten wollte Cornelius Curschellas, 49, aus Disentis GR eigentlich im Hotelfach, doch durch Zufall landete er auf dem Tennisplatz. Damals, als der Tennislehrer des Sporthotels ausfiel und kein Ersatz zu finden war. «Ich sprang ein und kam nicht mehr davon weg.» Seit 20 Jahren ist der Bündner nun schon hauptamtlicher Tennislehrer, mittlerweile im Unterland. Von Berufsmüdigkeit keine Spur. Nur seine Beinvenen wurden je länger desto mehr zum Problem, denn sie traten als unschöne Krampfadern hervor und schmerzten.

Ich sollte meine Krampfadern operieren lassen

«Schon in jungen Jahren fielen einem Hotelgast meine Beine auf. Mir war das gar nicht bewusst gewesen, aber tatsächlich: Da traten Venen wulstig hervor. Noch nicht ausgeprägt, aber halt sichtbar. Ein kleiner Eingriff half. Doch auch später zogen meine Beine viele Blicke auf sich; leider nicht wegen der trainierten Muskulatur. Als ich vor zwei Jahren meine Frau nach einer Augenoperation in den Pallas Kliniken abholte, sprach mich sogar ein Arzt darauf an, der zufällig vorbeilief. Er riet mir, einen Venenspezialisten aufzusuchen. Dessen Diagnose war eindeutig: Ich solle meine Krampfadern operieren lassen. Zu gross sei die Gefahr einer Verschlimmerung, besonders auch deshalb, weil ich hin und wieder über Schmerzen klagte. Ich liess es machen. Ein Mini-Schnitt in der Leiste, einer in der Kniekehle und punktuell in der Wade. Seither fühle ich mich wieder bestens. Die Schmerzen sind weg und ästhetisch sind meine Beine wieder schön.»

Nur die krankhaften Venenanteile werden entfernt

Venen Tennisspieler in Text wpVerschiedene Methoden werden in den Pallas Kliniken angewendet: bekannt sind insbesondere die klassische Operation und die Laseroperation. Bei der klassischen Operation wird die Vene vom tiefen Venensystem von der Mündungsklappe an abgekoppelt und ein «Stripping» durchgeführt. Nur die krankhaften Venenanteile werden entfernt, die gesunden bleiben erhalten und stehen bei Bedarf später als Bypass für Ersatz der Herzkranzgefässe und dem sogenannten «Raucherbein» zur Verfügung. Demgegenüber wird bei der Laseroperation die krankhafte Vene von innen thermisch verschlossen. Der Körper baut sie in den folgenden Wochen ab. Die Blutergüsse sind gering, die Heilungszeit kurz. Mehrere Schnitte und Nähte sind nicht notwendig.

Die Venenspezialisten der Pallas Kliniken besprechen mit den Patientinnen und Patienten, was sich in ihrem Fall am besten eignet. Cornelius Curschellas: «Ich würde jedem empfehlen, seine Krampfadern abklären zu lassen. Das ist schnell gemacht und tut nicht weh. Beim Sport fühle ich mich jetzt wieder topfit.»

Cornelius Curschellas: «Seit der Krampfaderoperation fühle ich mich wieder rundum wohl. Auch die Schmerzen sind komplett weg.»

wolf neu

 

Erfahren Sie mehr über Krampfadern und vereinbaren Sie einen Untersuchungstermin bei Dr. Klaus Theodor Wolf, Leitender Arzt Venenheilkunde, Facharzt FMH für Chirurgie, Gefässchirurgie Phlebologie USGG

Telefon 0800 278 363
www.pallas-kliniken.ch

Oder besuchen Sie einen kostenlosen Informationsvortrag der Pallas Kliniken zum Thema Venen (Referent: Dr. Klaus Theodor Wolf): Informationsveranstaltung