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Das Beste bei Grauem Star

Nach 400 Eingriffen in zwei Jahren ist klar: Operationen mit dem Femtokatarakt-Laser bringen bei Grauem Star Bestresultate. Und zwar in jedem Alter.

grauer star

Es zeichnete sich bereits ab, doch nun sind sich die Augenärzte in den Pallas Kliniken einig: Der Einsatz des Femtokatarakt-Lasers «Victus» ist heute bei der Behandlung von Grauem Star Routine. Zumindest in den Pallas Kliniken, die das Hightech-Gerät mittlerweile an allen Operationsstandorten einsetzen.

Höchste Präzision

Statt mit dem Skalpell arbeitet der Augenchirurg bei der Femtokatarakt-Methode mit einem hochpräzisen computergesteuerten Laser. Feinste Schnitte bei der Freilegung und Teilung der Linse können so auf Bruchteile eines Millimeters genau positioniert werden. Die Einzelschritte sind mit einer Präzision vorausplanbar, welche die Hand des Chirurgen allein nicht erreichen kann. Darüber hinaus werden die empfindlichen Organteile des Auges viel weniger gereizt.

Prof. Dr. Heinrich Gerding, Chefarzt und Verantwortlicher des Fachbereichs Netzhaut/Glaskörper, Strabologie und Neuroophthalmologie in den Pallas Kliniken, sieht noch einen anderen Vorteil: «Nach einem grossen Netzhauteingriff entwickelt sich fast immer ein Grauer Star. Wegen des fehlenden Glaskörpers wird die Linsenaufhängung instabil, weshalb ein möglichst schonender Eingriff für das Auge wichtig ist.»

Dies bedeutet allerdings nicht, dass nun jeder Chirurg mit dem Hightech-Gerät umgehen kann. Solides Wissen und Erfahrung in der Kataraktchirurgie sind nach wie vor ausschlaggebend für den positiven Verlauf des Eingriffs.

Kombinierter Eingriff

Bei vielen Patientinnen und Patienten wird in ein- und demselben Eingriff nicht nur der Graue Star behandelt, sondern mittels Einsatz von Speziallinsen auch eine Hornhautverkrümmung und/oder Fehlsichtigkeit korrigiert. Für Prof. Dr. Carsten H. Meyer, Chefarzt und Verantwortlicher des Fachbereichs Kataraktchirurgie in den Pallas Kliniken, eine ganz tolle Errungenschaft: «Nach der Operation lichtet sich nicht nur der durch die getrübte Linse verursachte Nebel vor den Augen. Der Patient sieht auch wieder gestochen scharf – in die Nähe und in die Ferne. Dies ist ein phänomenales Erlebnis.» Prof. Dr. Maya Müller, Chefärztin und Verantwortliche des Fachbereichs Glaukom, Hornhaut und Refraktive Chirurgie in den Pallas Kliniken: «Mit der Femtokatarakt-Chirurgie eröffnet sich eine neue Ära zur individuellen und präzisen Gestaltung von Sehwünschen auf hohem Niveau.» Die Pallas Kliniken sind offen für alle Patienten; 83 Prozent aller stationären Patienten sind Allgemeinversicherte.

Haben Sie Fragen zum Grauen Star?

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Augenärzten der Pallas Kliniken unter der Gratisnummer 0844 555 000, info@pallas-kliniken.ch oder www.pallas-kliniken.ch

 

Pallas_Grauer Star Experten

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Chefarztgremium der Pallas Kliniken (v.l.n.r.):
Prof. Dr. med. Maya Müller, Prof. Dr. med. Heinrich Gerding und Prof. Dr. med. Carsten H. Meyer.