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Das ist mein Schmerzgerät

Schmerzpatientin Agnes Richener, Vorstandsmitglied der Rheumaliga ­beider Basel, kann unser TENS-Gerät nur wärmstens empfehlen.

TENS Agnes Richener

Machen Sie es wie Agnes Richener und lassen Sie die sanften Ströme unseres Schmerzgerätes auch bei sich wirken. Den wohltuenden Effekt spüren Sie meistens schon nach der ersten Anwendung. So wie Zehntausende schmerzgeplagte Patienten können Sie mit der Transkutanen Elektrischen Nervenstimulation TENS Ihre Schmerzen an der Wurzel packen. Mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten findet jeder Patient das für ihn passende Programm. Ob Sie an Rücken-, Nacken- oder Schulterschmerzen, Wadenkrämpfen, Schmerzen an Beinen, Fuss, Armen oder Hand, Fibromyalgie, häufigem Kopfweh oder Migräne leiden: Unsere Anwender berichten von rascher und anhaltender Schmerzlinderung. Und das alles ohne Nebenwirkungen. Nur Patienten mit Herzschrittmachern oder einer Insulinpumpe sollten das Gerät nicht verwenden. Auch Schwangerschaft und Epilepsie sind Gründe, vorgängig den Arzt zu fragen.

Ideal, um Schmerzmittel einzusparen

Die Anwendung ist kinderleicht: Bei der TENS-Behandlung werden zwei grosse Elektroden auf die schmerzenden oder verspannten Körperstellen geheftet. Das Gerät sendet dann im programmierten Rhythmus sanfte Impulse zu den Nervenbahnen unter der Haut. Das hat zur Folge, dass die körpereigenen schmerzhemmenden Systeme aktiviert werden. Ideal auch, um Schmerzmittel einzusparen und im besten Fall ganz darauf verzichten zu können.

Immer mehr Menschen nutzen die TENS-Methode auch zur Entspannung ihrer verhärteten Muskulatur, sei es haltungsbedingt oder nach intensiver sportlicher Betätigung.