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Minus 30 Kilo

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Das ist purlauterer Wahnsinn, Edgar Zehnder aus Bümpliz hat mit unserem Programm schon 30 Kilo ­abgenommen. Tun Sie es im gleich, und bestellen Sie jetzt das Buch zur besten Diät der Welt.. Und tragen Sie sich auch für die wöchentliche Online-Ausgabe ein, mit der Sie Woche für Woche die neuen Tipps der Aeschbacher-Diät gratis erhalten.

Die zehn wunderschönen Tage im Tessin haben uns so richtig gutgetan. Eine neue Badehose kaufen und ab ins Lido Locarno war einer der Höhepunkte. Im geheizten Aus­senpool schwimmen mit dem Blick über den See Richtung Magadinoebene bei strahlender Sonne hat mich für vieles entschädigt, dass in der letzten Zeit etwas zu kurz gekommen ist, nämlich das Nichtstun und nur Geniessen. Trotz Salametti, Merlot und Süssigkeiten von der Panetteria Poncini konnte ich mein Gewicht gut halten, da jeden Tag mindestens 10 000 bis 12 000 Schritte auf dem Programm standen.

An einem frühen Morgen kam ich in Piazzogna an einer Baustelle vorbei, wo gerade Zementsäcke abgeladen wurden. Ich fragte, ob ich einen der schweren Säcke einmal kurz tragen dürfe. Auf die Frage warum, erklärte ich, dass ich mein Gewicht seit Januar um mehr als 30 Kilo reduziert habe und gerne wissen wolle, wie sich das mit wieder etlichen Kilos mehr anfühlt. Die Arbeiter lachten und gaben mir einen der Säcke. Ich staunte über das zusätzliche Gewicht und gab den Sack gerne wieder zurück. Nein, dachte ich mir, das will ich mir und meiner Gesundheit nicht wieder antun und soviel zusätzliches Gewicht mit mir herumtragen.

Zu Hause, wieder ohne Salametti und Poncini-Süssigkeiten, kam dann der nächste Schock. Die Sprechstunde ist erschienen, und plötzlich kennen mich Menschen, die ich vorher noch nie wahrgenommen habe. Glückwünsche von überall, sogar aus dem Wallis, per SMS, E-Mail, Telefon und persönlich, überfluteten mich. Beim Metzger, wo wir immer einkaufen, wollte man sogar ein Autogramm. Automobilisten hielten ihre Wagen an und lachten mir mit Daumen hoch zu. Viele meinten, einen solchen Schrittzähler müssten sie auch haben, wobei dann auf meinen Hinweis, man müsse sich aber auch mehr bewegen als bisher und nicht nur den Schrittzähler im Sack tragen, einige die Gesichter verzogen und plötzlich nichts mehr davon wissen wollten. Überall wurde der Bericht anerkennend gelesen und besonders die Fotos positiv kommentiert.

Nun konnte ich meine 10 000 Schritte auf jeden Tag in der Woche ausdehnen und so zuschauen, wie ich weiter Kilo um Kilo verlor. Heute Morgen zeigte mein Schrittzähler in 120 Tagen rund eineinhalb Millionen Schritte an und die Waage zum ersten Mal seit Jahrzehnten unter 110 Kilo.

Wenn das so weitergeht, bin ich bald einmal 40 Kilo leichter. Die Schallgrenze von 100 Kilo war noch bis vor Kurzem undenkbar. Inzwischen ist sie in greifbare Nähe gerückt. Auch für mich ist das purlauterer Wahnsinn, oder nicht? Die Leichtigkeit des Seins ergreift langsam aber sicher Besitz von mir. Das umgestellte Essverhalten ist Genuss und kein Kampf mehr. Hin und wieder ein Snack, ein Glas Wein oder Bier, aber auch die Geselligkeit im Freundeskreis sind keine Stolpersteine mehr. Im Gegenteil. Ich geniesse die Komplimente in vollen Zügen. Vielleicht heisst es schon in absehbarer Zeit: Der Zehnder ist einfach nicht mehr ganz Hundert.

Ja, wenn ich Ihren Aufruf zum Abnehmen  im Januar 2014 nicht gelesen und mich nicht angemeldet hätte, wer weiss, ob ich noch so purlimunter wäre, wie ich mich heute fühle. Und das alles dank der Aeschbacher-Diät, dem besten Trainingsprogramm, das ich kenne, und Ihnen. Danke und nochmals Danke!

Liebe Grüsse aus Bümpliz, Edgar Zehnder

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