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Das Wundergerät von Ehepaar Speck

Die Schlafapnoe ist weg, das Bronchial-Asthma ist weg. Und das eine oder andere Kilo auch. Priska und Konrad Speck sind begeistert von unserem SpiroTiger.

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«Man muss etwas dafür tun, gratis geht es nicht. Was man aber im Gegenzug bekommt, ist grossartig», sagt Konrad Speck, 71, aus Zug. Er und seine Frau Priska, 67, teilen sich einen SpiroTiger und sind doppelt begeistert. Kein Wunder: Der SpiroTiger hat ihre Gesundheit gerettet und ihr Leben verändert. Konrad Speck muss keine Medikamente mehr gegen seine Atemnot nehmen, Gattin Priska schnarcht nicht mehr und ihre Atem­aussetzer in der Nacht sind weg. «Von der Schlafapnoe habe ich selber nicht so viel gemerkt», sagt die 67-Jährige. «Meistens stupfte mich mein Mann, wenn ich mitten in der Nacht so komische Geräusche von mir gab. Aber manchmal bin ich auch vom eigenen Schnarchen aufgewacht.» Konrad Speck: «Ich habe einen leichten Schlaf und war immer wieder wach. Erst schnarchte meine Frau, dann wieder nicht. Im nächsten Moment hörte ich überhaupt nichts mehr. Dann hielt ich meinen Finger unter ihre Nase, um zu spüren, ob sie überhaupt noch atmet. Ich habe mir wirklich grosse Sorgen gemacht.»

Für Priska Speck war klar: Sie wollte etwas gegen ihre Schlafapnoe tun. «Getrennte Schlafzimmer kamen für uns nicht in Frage. Ich probierte darum einen Nasenflügelkleber. Doch das brachte nichts. Da sah ich bei Doktor Stutz den SpiroTiger und las, wofür er alles gut ist. Nicht nur gegen mein Schnarchen, sondern auch, um das Bronchial-Asthma meines Mannes zu lindern. Ich war voller Hoffnung, dass das mit diesem Gerät möglich sein könnte. Denn Sie müssen wissen: Auch ich hatte Angst um meinem Mann. Schon zwei Mal musste er mit Blaulicht ins Spital gefahren werden, weil er keine Luft mehr bekam.»

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Die Specks begannen mit dem SpiroTiger zu trainieren. Gegen den Widerstand des Beutels zu atmen, ist anstrengend. Nicht umsonst werden bei diesem Training über 100 Muskeln gestärkt. «Da kommt man ganz schön ins Schwitzen», sagt Konrad Speck. 24 Atemstösse pro Minute, schön im Takt des Gerätes, während 10 Minuten. «Das Programm wurde auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Fünf Tage trainierten wir, am Wochenende machten wir Pause. Mit jedem Atemzug konnte ich eine grössere Menge Luft aus der Lunge pressen, immer leichter fiel es mir. Mein Lungenvolumen hatte sich bereits nach sechs Monaten so vergrössert, dass es der Arzt beim Lungenfunktionstest klar sehen konnte. Was für ein Erfolg! Ich brauchte auch immer weniger Medikamente. Stattdessen erhöhte ich die Intensität auf 26 Atemstösse pro Minute, verlängerte die Trainings auf 15 Minuten, neu sogar jeden Tag. Nach dieser Steigerung passierte etwas Verrücktes: Ich nahm auf einmal ein bis zwei Kilo ab.» Auch Priska Speck registrierte den Abnehmeffekt. «Bei mir war es ein Kilo, einfach so. Ohne weitere Massnahmen. Doch was mich am meisten freut: Nicht nur das Kilo, auch mein Schnarchen und meine Atemaussetzer in der Nacht sind komplett verschwunden.»

Die Specks fühlen sich leistungsfähiger. Noch vor einem Jahr kamen sie ganz schön ausser Atem, wenn sie die Treppen zu Fuss hochstiegen. «Heute machen wir das mit links. Auch beim Wandern geht alles leichter. Atemnot kennen wir nicht mehr, selbst nach steilen Anstiegen nicht. Der SpiroTiger öffnet den Brustkorb und macht alles dehnbar, selbst die Psyche. Seit wir mit dem Gerät trainieren, fühlen wir uns einfach grossartig.»

 

SpiroTigerGo_Schnarchen

 

Mehr Informationen zum SpiroTiger erhalten Sie hier im Web-Shop von Doktor Stutz 

 

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