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Die Hexe hat keinen Schuss mehr

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«Glücksbringer» nennt Manuela Stierli unser Schmerzgerät, weil es sogar bei ­Hexenschuss wirkt und den Gang zum Chiropraktiker erspart.

Es beginnt im Bereich des Steissbeins, zieht durch den Unterleib nach vorne und strahlt dann giftig in beide Beine aus. So beschreibt Manuela Stierli, 54, aus Uster ZH den Moment, wenn sie von einem Hexenschuss getroffen wird. Bis anhin ging sie damit so schnell wie möglich zum Chiropraktiker. Er machte mit ihr Verrenkungen, dehnte und drückte und schloss sie danach an sein TENS-Gerät an. Mit diesem Gerät wurden letzte Verspannungen in der Muskulatur gelöst und die betroffene Region entspannt. Nach ein paar Behandlungen war jeweils alles wieder im Lot.

Zwei Mal pro Jahr wird Manuela Stierli von ihrer «Hexe» heimgesucht. Zum ersten Mal vor sieben Jahren. «Da wusste ich nicht, was los war. Ich konnte am Morgen nicht mehr aufstehen. Per Taxi habe ich es gerade noch zum Arzt geschafft. Der Fahrer meinte, das sehe aus wie ein Hexenschuss.» Der Arzt bestätigte die Diagnose, verschrieb Heublumenwickel und Wärme. Wenn es nicht anders ginge, könne sie auch eine Schmerztablette nehmen. «Ich probierte viele Dinge aus, auch Akupunktur und alle möglichen Salben. Mit der Zeit wusste ich, dass mir die Behandlung beim Chiropraktiker am meisten hilft. «Auch meiner Nachbarin erzählte ich davon. Sie schmunzelte nur, ging ins Zimmer und holte ein kleines Gerät hervor. Das habe ihr der Physiotherapeut empfohlen, sagte sie. Es handle sich genau um ein solches TENS-Gerät, das auch mein Chiropraktiker benutze. Sie brauche es gegen ihre starken Verspannungen im Schulterbereich. Bei Doktor Stutz könne man diese Geräte bestellen.»

Es folgte die Probe aufs Exempel: zwei Elektroden im Bereich des Kreuzes platziert und die Start-Taste gedrückt. Manuela Stierli hat noch heute leuchtende Augen, wenn sie davon erzählt: «Es kribbelte angenehm und fühlte sich sehr wohlig an. Wie beim Chiropraktiker, nur variantenreicher. Ich lag eine halbe Stunde da, und das Resultat war so fantastisch, dass ich mir noch am selben Abend auch eines bestellte.»

Seither ist das Gerät bei Manuela Stierli jeden Tag in Gebrauch. Vorbeugend und weil es einfach gut tut. «Am liebsten am Abend. Meist nehme ich vorher ein warmes Bad. Dann klebe ich die Pads auf. Abwechselnd an verschiedenen Orten, damit die Wirkung möglichst flächendeckend ausfällt. Am Anfang wählte ich Stärke 2. Schon am zweiten Tag erhöhte ich auf Stufe 3 und nach zwei Wochen liege ich nun bei Stufe 4. Das Gerät hat verschiedene Programme: für die Schultern, für den Rücken, für den Nacken, die Arme und Beine. Punktuell und flächig. Der sanfte Strom verändert sich entsprechend. Manchmal kräuselt es, manchmal klopft es, manchmal ist es einfach ein sanftes Drücken. Je nach Programm. Ich merke genau, dass tief in meinen verspannten Muskeln etwas passiert und die Schmerzen verschwinden. Einmal schon konnte ich mir den Termin beim Chiropraktiker sparen.»

Das Beste für Manuela Stierli ist aber, dass sie mit dem Schmerzgerät unabhängig ist, es in der eigenen Hand hat, etwas gegen ihre Hexenschüsse zu tun. «Endlich habe ich ein Mittel, das nachweislich wirkt. Ich kann es anwenden, wenn es nötig ist. Mitten in der Nacht, am Abend, am Wochenende und selbst dann, wenn mein Chiropraktiker keine Sprechstunde hat. Ich nehme es nächstes Mal auch mit in die Ferien. Das gibt mir eine ganz neue Sicherheit.»

Information und Bestellung Schmerzgerät TENS von Doktor Stutz