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Ein genialer Ratgeber

Zum Glück ist Edith Zberg aus Bristen eine begeisterte Leserin der Sprechstunde von Dr. Stutz. Denn so ist sie im Sommer 2013 auf die Aeschbacher-Diät gestossen.

www.reginajaeger.ch

Mich hat das Thema sofot gepackt. Ich habe ein paar Tipps ausprobiert. Und siehe da – es hat funktioniert!

Ein paar hartnäckige Kilos wollte ich schon lange loswerden. Ich habe eine Zeit lang versucht, weniger zu essen. Als ich praktisch nichts abnahm, liess ich es wieder sein. Ein richtiges Konzept und die Motivation fehlten. Zu einer teuren Ernährungsberatung wollte ich nicht gehen. Es sollte doch möglich sein, aus eigener Kraft fünf Kilo abzuspecken. Da kam mir die Aeschbacher-Diät gerade recht.

Nur noch zwei Hauptmahlzeiten

Nur noch zwei Hauptmahlzeiten am Tag – diese Empfehlung hat mich sofort angesprochen. Ich habe ein paar Wochen so gegessen. Ich konnte mich mühelos daran halten. Nach wenigen Wochen war mein Gewicht von 62 auf 57 Kilo gesunken. Es war ein gutes Gefühl.

Natürlich brauchte es ein bisschen Disziplin und Willen. Ich habe bei den zwei Mahlzeiten stets darauf geachtet, dass ich das Richtige und vor allem genug esse. Unter der Woche habe ich das Morgenessen erst spät – so zwischen 10.00 und 11.00 Uhr zu mir genommen, und zwar Müesli mit viel Magerquark, einem geriebenem Apfel, Saisonfrüchten und Beeren, Vollkornbrot mit Butter oder Avocado-Aufstrich, nach Belieben Trockenfleisch, Eier, Käse, Mandeln, Datteln, Milchkaffee. Mit solch einem Frühstück wird man richtig satt und kann die Zeit bis zum Abendessen ohne Hunger und Zwischenmahlzeiten überbrücken.

Am Mittag habe ich den Kindern etwas Kleines zubereitet. Ich selber trank nur Tee und Wasser. Aber ich war satt, ich brauchte ja nichts. Am Abend war ich schon recht hungrig. Ich ass ganz normal mit der Familie, achtete jedoch darauf, weniger Kohlenhydrate wie Teigwaren, Reis, gebundene Saucen etc. zu essen, dafür Fleisch, mehr Salat und mehr Gemüse. Manchmal nahm ich vor der Mahlzeit eine fettfreie Bouillon. Als Dessert gab es unmittelbar nach dem Essen eine Frucht. Zum Trinken Wasser und ungesüssten Tee.

Zwischenmahlzeiten sind tabu

Wichtig ist, genug zu essen und sich genug Zeit zu nehmen für die Mahlzeit. Am Wochenende habe ich oft das Frühstück ausgelassen, dafür zu Mittag und zu Abend gegessen. Am Abend Magerquark mit Früchten, auch mal Zopf mit Konfi.

Das Gewicht konnte ich bis jetzt leicht halten. Wann immer möglich halte ich mich im Alltag an die zwei Mahlzeiten. Das ausgiebige Spätfrühstück in aller Ruhe ist meine liebste Mahlzeit. Aufs Mittagessen kann ich gut verzichten. Um so mehr freue mich jeweils aufs Abendessen. Zwischenmahlzeiten sind tabu. Früchte oder etwas Süsses esse ich direkt mit oder nach der Mahlzeit.

Die Zwei-Minuten-Regel finde ich ebenfalls sehr gut – nicht jedem Hungergefühl gleich nachgeben. Meistens tut’s auch ein Glas Wasser. Ich bin nicht mal besonders sportlich, ich wandere und gehe wann immer möglich zu Fuss.

Genialer Ratgeber für gesunde Ernährung

Die Aeschbacher-Diät ist eigentlich gar keine Diät. Vielmehr ist sie ein genialer Ratgeber für gesunde Ernährung. Mit einfach umsetzbaren Tipps und Tricks wird man angeregt, wie man die Essgewohnheiten überdenken beziehungsweise ein bisschen umstellen kann. Klar muss es im Kopf zuerst klick machen, man muss sich ein wenig für Ernährung interessieren, für sich stimmige Tipps finden und einfach ausprobieren. So habe ich gelernt, wieder besser auf meinen Körper zu hören.

Kleine Änderungen bewirken viel

Mein Fazit: Vorher habe ich gedankenlos, zu oft und zu viel gegessen. Wenige kleine Änderungen bei den Essgewohnheiten bewirken sehr viel. Bei der Aeschbacher-Diät muss nicht extra eingekauft, gekocht oder abgewogen werden. Teure Ernährungsberatung kann man sich getrost sparen. Die Tipps und Tricks sind einfach anzuwenden und wirken nachhaltig.

 

 

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Der Tipp: unser Buch „Die Aeschbacher-Diät“