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Ein Glückslos für meine Ohren

Seit Johann Boner die neuen Hörgeräte von KIND trägt, ist auch Ehefrau Marianne richtig glücklich: «Endlich geht es bei uns wieder in normaler Lautstärke zu und her.»

KIND_Boners_Aufmacher

Sein Vater war Giesser, alle seine Onkel waren Giesser, und auch aus ihm sollte ein Giesser werden. Drei Jahre arbeitete Johann Boner, 70, aus Brügg BE in den lauten Fabrikhallen, goss die schweizweit bekannten Schachtdeckel, war acht Stunden am Tag höllischem Lärm ausgesetzt. «Gehörschutz kannte man früher nicht, ja selbst beim Militär schossen wir ohne Rücksicht auf unsere Ohren.»

Über Umwege landete er bei den Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Als Rangierarbeiter inmitten quietschender Eisenbahnwagen verbrachte er den Tag – und manchmal auch die Nacht. «Das Ankuppeln war sehr laut. Wir sprangen auf die fahrenden Wagen, um die Kupplungen im richtigen Moment einzuhängen. Es ‹tätschte› gewaltig, wenn die Eisenpuffer aufeinandertrafen.»

Lärmbelastung hat Gehör geschädigt

Dass er immer schlechter hörte, fiel dem damals 45-Jährigen gar nicht auf. «‹Hör mal, wie schön die Vögel singen›, sagte meine Frau beim Wandern. Doch ich hörte keine Vögel, auf Anhieb nicht einmal die Frage meiner Frau.» Marianne Boner: «Zu Beginn waren es Kleinigkeiten. Ich musste die Dinge zweimal sagen, damit er sie verstand. Irgendwann wurde es mühsam. ‹Gopfried Stutz, was ist nur los?›, dachte ich.» Eine Untersuchung beim Bahnarzt brachte den Befund: Hörminderung auf beiden Seiten – die Lärmbelastung im Beruf hatte das Gehör nachhaltig geschädigt.

Fast 20 Jahre lang trug Johann Boner die Hörgeräte. Bis er eines verlor und kein Ersatz mehr möglich war. Er erhielt die Aussage, sein Gehör sei mittlerweile so schlecht, dass man leider nichts mehr machen könne. Ein Schock für den 70-Jährigen: «Ich war wie gelähmt. Sechs Monate lebte ich ohne Hörgeräte, doch das war deprimierend. Den Fernseher musste ich so laut aufdrehen, dass die Nachbarn reklamierten. Bis eines Vormittags eine Werbung von KIND im Briefkasten lag. Gratis-Hörtest plus ein Rabattgutschein für neue Hörgeräte. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen und vereinbarte einen Termin.

Ich fühlte mich befreit

Die Hörgeräteakustiker in der KIND Hörzentrale in Biel waren sehr nett und kompetent. Sie haben aufmerksam zugehört und passten mir nach dem Hörtest zwei Probegeräte an. Was für ein tolles Erlebnis! Ich fühlte mich befreit. Ich hörte die Autos hinter mir, das Singen der Vögel, meine eigenen Schritte auf dem Asphalt. Im Auto hörte ich das Ticken des Blinkers und auch den Warnton, als beim Aussteigen das Licht noch brannte.»

Ehefrau Marianne: «Als mein Mann vom Hörtest nach Hause kam, war er total aufgestellt.» «‹Schrei doch nicht so›, begrüsste ich meine Frau lachend. Die neuen Hörgeräte sind viel besser als die alten, und ich kann wieder Dinge hören, die ich schon fast vergessen hatte. Das war für mich ein richtiges Glückslos. Ich musste für meine neuen Hörgeräte keinen roten Rappen zahlen. Während der Probezeit – ich durfte die Geräte ganze drei Monate testen – haben sie mir sogar noch die Batterien gratis gegeben. Und ich konnte jederzeit bei allen Fragen in die KIND Hörzentrale gehen. Ich bin mit den Hörgeräten und dem KIND Service super zufrieden!

KIND_Boners in Text

Ich kann Gesprächen wieder folgen

Zu Hause höre ich seither wieder das Wasser laufen, den Kompressor des Kühlschranks, wenn er anspringt, die Hausglocke, das Telefon. Und beim Einkaufen verstehe ich die Kassiererin, wenn sie mir sagt, was es kostet. Früher musste ich erst auf den Kassenbon schauen, weil ich sie nicht verstanden hatte. Auch in Gesellschaft fühle ich mich wieder wohl, bin nicht mehr isoliert, weil ich den Gesprächen jetzt jederzeit folgen kann. Ich kann nur eines sagen: super!» Auch für Marianne Boner ist es ein Segen: «Ich bin von Natur aus keine laute Person. Darum freue ich mich umso mehr, dass es bei uns wieder in normaler Lautstärke zu und her geht.»

In drei Schritten besser hören mit KIND

Erster Schritt: Kostenlose Beratung mit Hörtest und Erstellung des individuellen Hörprofils. Jetzt sehen Sie schwarz auf weiss, bei welchen Frequenzen Ihr Gehör Schwächen hat.

Zweiter Schritt: Kostenlos erleben und vergleichen. Sie dürfen die sorgfältig ausgewählte Hörlösung auf Herz und Nieren ausprobieren und testen, ob Ihre Bedürfnisse damit gedeckt werden.

Dritter Schritt: Entscheiden Sie selbst! Sie alleine merken, ob Sie mit der gefundenen Hörlösung zufrieden sind, Ihr KIND Hörgeräteakustiker steht Ihnen unterstützend zur Seite.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin: Kostenlose KIND Hotline: 0800 6 999 33, www.kind.com

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