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Eine Wohltat für die Beine

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Haben Sie oft müde, schwere Beine? Dann ist unser exklusives Therapieset genau das Richtige zur Kräftigung und Entstauung: mit einem Therapieball, dem Original-Giessrohr nach Pfarrer Kneipp und ­einem neuen Übungsposter.

Den ganzen Tag auf den Beinen, langes Stehen, aber auch stundenlanges Sitzen fordern ihren Tribut. Deshalb haben wir mit den Kliniken Valens ein hochwirksames Programm zur Therapie von kraftlosen, müden und schweren Beinen zusammengestellt. Es dient zur Kräftigung der Muskulatur an Ober- und Unterschenkel sowie am Gesäss, aber auch zur Entstauung und zur Regulation der Durchblutung.

Unser Programm eignet sich hervorragend für die Selbstbehandlung zu Hause. Wir liefern Ihnen alles mit, was Sie dazu brauchen. Nämlich ein hochwertiges Original-Giessrohr nach Pfarrer Kneipp, einen Therapieball für die Kräftigung und Entstauung von Ober- und Unterschenkel sowie ein wunderschönes Poster, das Ihnen die Anwendungen und Übungen genau erklärt.

«Die Wassertherapie nach Kneipp ist heute eine anerkannte Therapieform innerhalb der physikalischen Medizin», sagt Dr. Matthias Fenzl, Sportwissenschaftler an den Kliniken Valens. «Für die Anwendung zu Hause werden eher milde und gut verträgliche Reize, häufig in Form von Knie- und Schenkelgüssen empfohlen. In der Regel wechselt man zweimal von warm zu kalt, wobei der Kältereiz auf einen erwärmten Körper trifft. Gebräuchlich ist auch das Wassertreten im kalten Waser, bis an die Wade reichend, zum Beispiel in der Badwanne, wobei man aber aufpassen muss, dass man nicht ausrutscht.»

Beim Begiessen mit kaltem (10 bis 12 Grad) oder temperiertem (18 bis 20 Grad) Wasser wird auf die Reaktion der Hautgefässe geachtet. Dr. Fenzl: «Die Haut sollte mit einer starken Rötung reagieren. Marmorierte und blasse Haut weist auf eine ungenügende Reizantwort hin. Bei Krampfadern oder Stauungsproblemen sind warme bzw. Wechselgüsse nicht angezeigt, es werden nur Kältereize eingesetzt.»

Die Grundlagen der lokalen Kältewirkung sind für das Venensystem gut erforscht. Als Antwort auf Kältereize ziehen sich die Gefässe zusammen, wodurch sich das Gefässvolumen verengt und das Blut schneller aus den Beinen zum Herzen zurückströmt. Die Reaktion der Venen auf Kälteexposition zeigt sich auch in einer verbesserten Venenklappenfunktion. Die Engstellung der Gefässe als Sofortreaktion wird kurz nach dem Kältereiz durch eine ausgeprägte Gefässweitstellung mit Durchblutungssteigerung aufgehoben. Bei einer Anwendung über mehrere Wochen harmonisiert sich eine gestörte Durchblutungsregulation, auch wird die Reaktionsbereitschaft anderer Organsysteme gefördert. Kalte Kniegüsse bzw. kalte Armbäder am Abend verbessern beispielsweise den Tiefschlaf.

Zum Verständnis der Reaktionsweise auf Kältereize an der Haut hat eine Studie um die Forschergruppe von M Tipton von der Universität Portsmouth beigetragen, in der Probanden die linke Körperhälfte sechsmal hintereinander in 10 Grad kaltes Wasser eintauchten. Obwohl mit links geübt wurde, schützte sich der Körper beim Eintauchen rechts besser vor Auskühlung. Die Anpassung erfolgt demnach reflektorisch über das autonome Nervensystem und nicht lokal über die Hautnerven. Das erklärt, warum Kaltreize auch das Immunsystem stärken und Anpassungen in anderen Organen zu erwarten sind.

Kann man sich abhärten, wenn noch kälteres Wasser verwendet wird? Dr. Fenzl: «Ausgedehnte Kälteprozeduren sind nicht sinnvoll, weil der Angriffspunkt die Hautreize sind und die Wirkung reflektorisch erfolgt. Grossflächige Reize im Kältetauchbad erhöhen den Blutdruck und können für Bluthochdruckpatienten und Herzkranke zu unerwünschten Reaktionen führen. Entgegen der weitverbreiteten Annahme sind Temperaturen zwischen 14 und 16 °C ausreichend. Die Entladungsrate der Kältepunkte ist dabei maximal und kann nicht durch noch kälteres Wasser gesteigert werden.»

Das Leserangebot gegen müde und schwere Beine

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Anwendung zu Hause.

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