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Fünf Kilo weniger trotz Antidepressiva

Die Aeschbacher-Diät funktioniert selbst dort, wo alle anderen Methoden versagen. Der Bericht einer Leserin liefert den Beweis.

Young woman walking alone on foggy autumn day

Ich bin verheiratet und Mutter von mittlerweile drei schulpflichtigen Kindern. Durch einen Schicksalsschlag bin ich in eine schwere Depression gefallen und muss Antidepressiva nehmen. Weil diese nicht den gewünschten Erfolg brachten, kamen noch Lithium und Neuroleptika dazu. Durch die Medikamente wurde der Stoffwechsel verlangsamt, die Essgewohnheiten blieben die alten. In dieser Zeit nahm ich 24 Kilo zu. Nun hatte ich auch noch Übergewicht, zusätzlich zu meinen negativen Gedanken und Gefühlen.

Mein Übergewicht machte sich vor allem am Bauch bemerkbar. Oft wurde ich gefragt, ob ich schwanger sei. Wandern war viel anstrengender als früher. Beim Skifahren konnte ich nach einem Sturz fast nicht mehr aufstehen. Obwohl ich immer grosse Zweifel hatte, ob ich mit den Antidepressiva überhaupt abnehmen kann, war für mich der Zeitpunkt gekommen, es zu versuchen.

Zuerst probierte ich, einfach weniger zu essen. Doch nach ein paar Tagen hatte ich jeweils eine Essattacke. Von Diäten hielt ich nicht viel. Als ich dann aber von der Aeschbacher-Diät las dachte ich, dass könnte etwas für mich sein. Nur wusste ich nicht, wie ich das mit den zwei Mahlzeiten am Tag hinbringen sollte. Dr. Stutz machte mir Mut und erklärte mir, dass ich durchaus abnehmen könne, trotz Antidepressiva. Als ich dann noch im Magazin von Sibylla Leiser las, war für mich der Startschuss gefallen.

Coaching war grosse Hilfe

Ihr Coaching war eine grosse Hilfe, um die ersten Kilos zu verlieren. So war ich auch sicher, dass ich alles richtig machte. Ich war erstaunt, wie ich das Zwischendurchessen mehr und mehr in den Griff bekam. Und plötzlich ging alles von alleine.

Am Morgen esse ich mit grossem Genuss Magerquark mit ein paar Apfelschnitzen. Zum Mittag gibt es viel Gemüse und Salat, Fleisch und wieder Magerquark. Die Kohlenhydrate reduzierte ich ein wenig. Am Abend nehme ich vorwiegend Salat, ein wenig Kohlenhydrate, Eier oder Magerquark.

Meine Schritte mache ich oft in der Natur beim Nordic Walking oder zu Hause auf dem Minitrampolin. Es ist ratsam, das Training auf dem Minitrampolin auf zwei Einheiten aufzuteilen. So wird es nie langweilig. Und der Effekt ist erst noch grösser.  In der Zwischenzeit habe ich schon fünf Kilo verloren und fühle mich schon viel besser. Ich weiss jetzt, dass ich auch mit den Medikamenten abnehmen kann.

Ernährungscoaching nach der Aeschbacher-Diät

Brauchen Sie Hilfe bei der Umsetzung der Aeschbacher-Diät? Sibylla Leiser liess sich nach dem überwältigenden Erfolg, den sie am eigenen Leib erfahren hat, zum Diplomierten Ernährungscoach ausbilden. Sie berät Sie gerne persönlich, auch zuhause oder beim Einkaufen, und steht Ihnen mit Anregungen, Tipps und Tricks zu Ernährungsfragen sowie zur alltäglichen unkomplizierten Umsetzung der Aeschbacher-Philosophie zur Seite.

Sibylla Leiser, Diplomierter Ernährungscoach

Anfragen unter: sibyllaleiser@gmx.ch