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Heidelbeeren sind top zum Abnehmen

Aeschbacher-Diät Lektion 226. Die Schweizer essen heute vier Mal so viel Heidelbeeren wie noch vor zehn Jahren. Mit gutem Grund. Sie sind etwas vom Gesündesten, was die Natur zu bieten hat.

Heidelbeer

Heidelbeeren sind reich an wertvollen Fruchtsäuren, Mineralstoffen wie Eisen, Gerbstoffen und Vitaminen. Sie sind vielseitig verwendbar und lassen sich auch tiefkühlen. Getrocknet gelten sie als Volksheilmittel gegen Durchfall. Der stark färbende Fruchtsaft setzt in Cremen und Müesli einen kräftigen farblichen Akzent, leider auch auf Tischtüchern und Kleidern.

Früher kannte man sie hauptsächlich als «Heubeeri», die im Juli und August im Wald geerntet werden konnten. Heute werden Heidelbeeren immer öfter in Kulturen angebaut. Die Anbaufläche in der Schweiz hat sich innert zehn Jahren verdreifacht. Kulturheidelbeeren sind grösser und schmecken milder.

Königinnen der antioxidativen Früchte

Dank ihren Farbstoffen, den Anthocyanen, gehören Heidelbeeren zu den gesündesten Beeren überhaupt. Sie gelten als die Königinnen der antioxidativen Früchte und senken das Risiko für eine ganze Reihe von Krankheiten, angefangen von der Arteriosklerose bis hin zum Diabetes. Besonders hoch ist der Gehalt an Anthocyanen in den Wildheidelbeeren, deren Genuss Zähne und Zunge blau färbt. Die grösseren Kulturheidelbeeren dagegen haben kein dunkles, sondern ein helles Fruchtfleisch, sind aber immer noch reich an den Pflanzenfarbstoffen.

Enthalten viel Wasser und Faserstoffe

Heidelbeeren enthalten viel Wasser und Faserstoffe und sind sehr kalorienarm. Auch wenn sie süss sind, setzen sie den Fruchtzucker nur sehr langsam frei und haben einen niedrigen glykämischen Index. Ideal also, sie bei jeder Gelegenheit in die Mahlzeiten einzubauen, und zwar längst nicht nur als Dessert. Prächtig schmecken die Beeren vor allem in unserem eiweissreichen Müesli.

So geht’s:

Die Heidelbeere zeichnet sich durch einen sehr hohen Gehalt an Anthocyanen aus. Sie verleihen ihnen die charakteristische Farbe.

Anthocyane haben einen stark antioxidativen und antientzündlichen Effekt. Ihnen wird eine ausgeprägte Schutzwirkung gegen Herzkreislaufkrankheiten, Diabetes und Arthritis zugeschrieben.

  • Mehrere Studien belegen zudem eine günstige Wirkung auf den Cholesterinstoffwechsel.
  • Im Vergleich zu anderen Beeren haben Heidelbeeren das mit Abstand höchste antioxidative Potential.
  • Himbeeren und Erdbeeren zum Beispiel enthalten nur ungefähr die Hälfte der Radikalfänger von Blaubeeren.
  • 100 Gramm Heidelbeeren haben gerade mal 36 Kilokalorien. Viele Faserstoffe und der niedrige glykämische Index prädestinieren die Beeren zum Abnehmen.
  • Heidelbeeren sollten auf jeden Fall viel öfter auf dem Speiseplan stehen.
  • Und zwar nicht nur als Dessert, sondern vorzugsweise auch im Müesli oder im Salat.
  • Magerquark oder Joghurt zusammen mit Heidelbeeren ergeben eine vollwertige, kalorienarme Mahlzeit am Abend.
  • Überhaupt ist alles, was blau, violett oder rot ist, äusserst gesund. Und zwar wegen den sekundären Pflanzenstoffen, welche die Häufigkeit einer ganzen Reihe von chronischen Krankheiten vermindern.

Fazit:

Heidelbeeren sind so gesund und so gut zum Abnehmen, dass man eigentlich jeden Tag mindestens eine Handvoll essen sollte. Die hohe Konzentration von antioxidativen Farbstoffen und der tiefe Kaloriengehalt machen sie einzigartig.

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