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I ha mi Kind im Ohr

Fasnächtler Ruedi Kämmerle ist von seinen Hör­geräten restlos begeistert. Sein Akustiker installierte ihm sogar ein spezielles Trommelprogramm.

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Mit Piccolos hatte Ruedi Kämmerle, 64, aus Basel nie Probleme. Auch die Trommelwirbel waren eher zu laut als umgekehrt. Bei den Schnitzelbänken an den drey scheenschte Dääg wurde es aber schwieriger. Und vor allem in der langen Zeit zwischen einer Fasnacht und der nächsten stiess er mit seinem Gehör an Grenzen. Immer undeutlicher sprachen die Moderatorinnen im Fernsehen. Immer leiser wurden die Grillen im Garten. Immer lückenhafter nahm er die Sätze seiner Frau wahr, wenn sie ihn um etwas bat, eine Frage stellte oder eine Bemerkung machte. «In den letzten Jahren hörte ich immer weniger. Oft probierte ich fehlende Worte gedanklich zu ergänzen. Meistens sagte ich einfach ja, obwohl ich die Frage gar nicht verstanden habe. Wenn ich dann doch zugab, dass ich nicht alles hörte, beschwerte sich meine Frau. Alles müsse sie zwei- oder dreimal wiederholen. Ich schämte mich schon ein wenig und versuchte, dem auszuweichen. Dabei hatte sie Recht: Vor allem die leisen Töne und höheren Stimmen machten mir Mühe. Gewisse Tonlagen waren ganz weg. Deshalb verstand ich als Trommellehrer der jungen Garde, der ‹Olymper›, auch meine Trommelschüler nicht mehr richtig, wenn sie noch keinen Stimmbruch hatten. Den Fernseher zu Hause konnte ich ja lauter stellen, aber im Umgang mit anderen Menschen fehlte mir mehr und mehr der direkte Draht.»

IV zahlt Beitrag an Hörgerät

Dabei hatte sich Ruedi Kämmerle schon vor längerer Zeit vorgenommen, rechtzeitig einen Hörtest zu machen, und zwar mit 64. Warum ausgerechnet mit 64? «Ja, weil ich insgeheim wusste, dass ich gelegentlich Hörgeräte brauchen werde. Als ich mich mit 63 frühpensio­nieren liess, gab ich mir noch ein Jahr Zeit. Ich musste an meinen Freund denken, der mit den Händen dauernd die Ohren nach vorne klappte, weil er nicht mehr gut hörte. Soweit wollte ich es nicht kommen lassen. Und zum Schluss war es auch noch ein glücklicher Zufall, denn wer vor 65 Hörgeräte braucht, bekommt einen Beitrag der IV. Und der ist grösser als jener der AHV.»

Ruedi Kämmerle ging zum Hörgeräteakustiker von KIND. «Das Resultat des Hörtests entsprach genau dem, was ich im Alltag erlebte: Schwierigkeiten mit den oberen Frequenzen, und zwar beidseitig. Der Akustiker machte mir Mut und zeigte mir die ganze Palette an Hörgeräten, informierte mich offen und ehrlich über verschiedene Techniken, verschiedene Grössen, verschiedene Preisklassen. Wir wählten eines, das meinen Bedürfnissen entsprach. Der Fachmann glich am Computer die Defizite meiner Hörkurve aus und übertrug die Daten. Mit dem Probegerät ging ich einen Schritt vor die Tür und staunte nicht schlecht, was draussen auf der Strasse alles los war: Die Stimmen waren wieder da. Die Geräusche der Autos waren wieder da. Das Quietschen der Tramräder war wieder da. Das hatte ich schon fast vergessen. Dann hörte ich hinter mir etwas Komisches. Ich drehte mich um und sah einen Mann, der mit den Schuhen über den Asphalt schlurfte. Wow! Das war mein Schlüsselerlebnis. So etwas hätte ich ohne mein KIND im Ohr nie im Leben gehört. Nun war ich restlos überzeugt: Diese Hörgeräte sind wirklich eine gute Sache!»

Eine Woche Probetragen

Eine Woche solle er sie ausprobieren, sich notieren, wann und wo ihm ein Geräusch noch zu laut oder etwas untypisch vorkam. «Wie das Trinkglas, das zu scherbeln schien, wenn ich es auf den Tisch stellte. Oder das Trommeln, das zu metallisch klang. Anhand dieser Erfahrungen nahm der Akustiker die Feinjustierung vor. Er machte mir sogar ein spezielles Trommelprogramm, das ich per Knopfdruck einschalten kann, wenn ich mit meinen ‹Olympern› das Trommeln übe. Wirklich beeindruckend.»

Hörschwäche kann jeden treffen

Fünf Monate trägt Ruedi Kämmerle seine Hörgeräte nun schon. Er habe nur gute Erfahrungen gemacht. «Ich war mit ein paar Kollegen im Pub. Die Frau meines Bekannten merkte schnell, dass ich wieder gut höre. Sie war ganz begeistert, als ich ihr die winzigen Hörgeräte zeigte, stupfte sofort ihren Mann und sagte zu ihm: ‹Du hast es auch nötig.› Mein Kollege ging nicht drauf ein, kam aber später zu mir und erkundigte sich still und leise. Frauen sind da viel direkter und pragmatischer. Männer versuchen, Probleme unter den Tisch zu kehren. Besonders beim Hören lohnt sich das aber überhaupt nicht. Machen wir uns nichts vor: Jeder kann früher oder später von einer Hörschwäche betroffen sein. Deswegen ist er längst nicht behindert. Ganz im Gegenteil. Man behindert sich nur selber, wenn man mit den Hörgeräten wartet.»

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