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Ich höre auf meinen Darm

Nach üppigen Mahlzeiten war ihr häufig schlecht. Jetzt hat Susanne Fahrni ihrem Darm eine Reinigungskur gegönnt.

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«Manchmal war ich verstopft, dann wieder nicht. Manchmal hatte ich Durchfall, dann wieder nicht. Nach fettigen Mahlzeiten waren Magen und Darm irgendwie überfordert. Und nach grossen Mengen. Ich habe schliesslich gelernt, den Teller aufzuessen. Früher war das kein Problem, da konnte ich essen, was ich wollte. Doch mit den Jahren hat sich alles ein wenig verändert. Häufig war mir nach dem Essen ein bisschen schlecht.»

Susanne Fahrni ist 56 und lebt in Reinach AG. Nach einer Lehre als Damen- und Herrencoiffeuse holte sie die kaufmännische Ausbildung nach und arbeitete lange Zeit im Büro. Heute hat sie einen Teilzeitjob in einer Caféteria, die zu einem Konditoreigeschäft gehört. «Ich bin den ganzen Tag von Leckereien umgeben und ich mache mir je länger je mehr Gedanken, was zu einer gesunden, ausgeglichenen Ernährung gehört. Erst mit den Jahren habe ich erkannt, dass ich selber dafür verantwortlich bin, was ich esse. Ich habe auch das Buch ‹Darm mit Charme› gelesen und wusste ab diesem Moment: Ich möchte meinem Darm etwas Gutes tun. Ich habe mir vorgestellt, wie meine Darmzotten mit der Zeit verkleben und so richtig träge werden, weil sie jeden Tag mit Fett und Zucker bombardiert werden. Damit sollte nun Schluss sein. Ich wollte meinen Darm einmal so richtig durchputzen, ihm eine Verschnaufpause gönnen. Meine Verdauung sollte wieder so zuverlässig laufen wie ein Schweizer Uhrwerk.»

Entgiftung, Aufbau, Pflege

Doch Susanne Fahrni wusste nicht, wo sie anfangen sollte. «Bis ich von einer dreimonatigen Kur las, die ein richtiges Konzept verfolgt: im ersten Monat wird der Darm entgiftet, im zweiten Monat wird die Bakterienkultur wieder neu aufgebaut und im dritten Monat wird das ganze System gepflegt und optimal ins Gleichgewicht gebracht. Diese Idee überzeugte mich und deckte sich mit dem, was ich über die Funktion des Darmes gelesen hatte. Dass man seinen Darm nicht von heute auf morgen sanieren kann, war mir klar. Gerade deshalb suchte ich ja nach einer Lösung, die nachhaltig ist.»

Wie war es? Susanne Fahrni: «Ich konnte ganz normal weiteressen, musste nichts umstellen. Nur schon während der Entgiftungsphase hörte ich viel intensiver in mich hinein und entwickelte ein ganz neues Bewusstsein für Magen und Darm. Schon in diesen ersten vier Wochen hatte ich das Gefühl, dass es mir besser geht. Ich dachte immer an einen Kaminfeger, der den Schornstein reinigt. So sollte es auch mit meinem Darm gehen. Einfach jeden Tag ein bisschen. Mit der Zeit wurde mein Stuhlgang weicher. Früher konnte ich an manchen Tagen überhaupt nicht oder nur nach langem Sitzen oder unter grösster Anstrengung. Die Blähungen sind auch kein Thema mehr. Und nach einem Kaffee ist mir nicht mehr übel. Ich gönne mir jetzt jedes Jahr so eine Kur. Und in der Zwischenzeit achte ich auf das, was ich esse. Mehr wertvolle Nahrungsmittel, die das System Magen/Darm unterstützen als solche, die es unnötig belasten. Und nur noch so viel, bis ich wirklich satt bin.»

In drei Monaten den Darm sanieren

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  • Mit SymbioDetox erfolgt der Startschuss. Während des ersten Monats der Darmsanierung wird der Darmtrakt entgiftet und die Leber entlastet.
  • Weiter geht’s mit SymbioLact, dem Wellness-Teil innerhalb des Trios. SymbioLact ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel mit vier verschiedenen Stämmen von Milchsäurebakterien und Biotin zur Erhaltung einer normalen Darmschleimhaut.
  • Abgerundet wird die dreimonatige Darmsanierung mit SymbioIntest, dem Nahrungslieferanten für die Darmschleimhaut.

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