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Ich verstehe wieder jedes Wort

Das ewige Nachfragen und die Missverständnisse haben ein Ende: Mit dem KIND im Ohr hört der 56-jährige Toni Kaufmann so gut wie früher. Zu Hause und bei der Arbeit.

Kind Kaufmann Aufmacher

Jahrzehntelang litt sein Gehör unter der Arbeit, und plötzlich litt seine Arbeit unter dem Gehör. Er war erst 50, doch die hohen Töne klangen in seinen Ohren ganz dumpf. Der Huf- und Fahrzeugschmied aus Unterentfelden AG verstand nicht mehr, was Kunden und Kollegen sagten. «Ich musste immer nachfragen. Auf einer Baustelle kann es ganz dumm herauskommen, wenn man nicht mehr gut hört. Jeder muss sich auf Kommandos und Zurufe verlassen können.» In den letzten sechs Jahren verschlechterte sich das Gehör von Toni Kaufmann, 56, weiter. «Zuerst wollte ich es nicht wahrhaben. Doch ich war einfach nicht mehr so richtig dabei, wenn andere sich unterhielten. Auch meine Frau nervte sich, weil sie alles wiederholen musste. Denn ich fragte sie dauernd ‹was häsch gseit?›.»

Grossem Lärm ausgesetzt

Schon als Lehrling war Toni Kaufmann gros­sem Lärm ausgesetzt. Bei der Arbeit in der Dorfschmitte trafen sehr laute und hohe Töne auf die Hörnerven des Jugendlichen. Den ganzen Tag lang. «Trotz allem war es mein Traumjob», sagt der Bauernsohn. «In der Schmitte konnte man alles flicken lassen, ob Landmaschinen oder Wasserleitungen, ob Hufeisen oder ganze Kutschen. Gehörschutz gab es damals nicht, und am Anfang merkte ich auch nicht, wie die lauten Schläge auf dem Amboss mein Gehör in Mitleidenschaft zogen.» Nach der Rekrutenschule wurde es wieder laut. «In einer mechanischen Werkstatt stellten wir Maschinen zum Schleifen von Geleisen her. Nebenbei begann ich wieder, Hufeisen zu schmieden und Pferde zu beschlagen. Später arbeitete ich 16 Jahre in einer Hammerschmitte, wo ich bis zum Schluss etwa 1200 Klöppel für Kirchturmglocken herstellte. Kleine und grosse, von drei bis 300 Kilo. In der Kirche in Zofingen hängt einer von mir, ein weiterer im Grossmünster Zürich und auch in einer kleinen Kapelle im Vatikan stammt ein Klöppel aus meinen Händen. Und zwar jener, dessen Glockenschlag jeden Morgen den Papst weckt.»

KIND_Kaufmann in Text

Aufgeweckt wurde Toni Kaufmann auch, aber erst Jahre später vom betrieblichen Hörtest der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt Suva. «Ich hatte zwar knapp bestanden, doch der Tester sagte, es wäre gut, wenn ich schon jetzt etwas für mein Gehör täte, denn erstens würde ich mich je früher desto besser an die Hörgeräte gewöhnen, und zweitens würde auch das Gehirn irgendwann nicht mehr richtig hören, wenn die Impulse über die Ohren fehlten. Das leuchtete mir ein.» Toni Kaufmann ging direkt zum Ohrenarzt und in die KIND Hörzentrale, weil er von KIND schon Gutes gehört hatte.

Nicht mehr wahrgenommene Töne tauchten auf

«Die Hörberatung bei KIND war super. Der Hörakustiker erklärte mir alle Funktionen und Einstellmöglichkeiten verschiedener Modelle, er ging zu hundert Prozent auf meine Bedürfnisse ein. So gut, dass ich schon beim Probe hören meinen Ohren kaum traute. Da tauchten Töne auf, die ich schon lange nicht mehr wahrgenommen hatte. Ein Kugelschreiber, der auf den Tisch gelegt wird. Türen, die auf- und zugehen. Bei der Arbeit höre ich heute jede Schraube und jeden Hufnagel, wenn sie auf den Boden fallen. Ich kann sogar verfolgen, wohin sie fallen. Auch in Sitzungen verstehe ich wieder alles. Ist es beim Schmieden zu laut, stelle ich die Hörgeräte einfach vorübergehend ab. Das geht alles sehr einfach über die App auf meinem iPhone, ohne Gefummel an den kleinen Hörgeräten selber. Sogar telefonieren kann ich mit den Hörgeräten. Ich muss dazu nicht mal das Smartphone ans Ohr halten. Zu Hause hat sich die Welt ebenfalls verändert. Die Hörgeräte liefern nicht nur Lautstärke, sondern auch Kontrast und Feinheit. Fernsehen und Radio hören gehen bei Zimmerlautstärke. Beim genüsslichen Musik hören über die Stereoanlage erkenne ich jedes Instrument, selbst wenn es nur im Hintergrund spielt. Ich bin so glücklich, dass ich die Hörgeräte am liebsten gar nicht mehr ablege. Meine Botschaft an alle: Wartet nicht, bis das Gehör ganz schlecht ist. Ihr verpasst sonst das halbe Leben.»

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