KrankheitenGewicht, Diabetes, Cholesterin

Jeder gewinnt

Alle, die ihren Diabetes erfolgreich bekämpfen, gewinnen tolle Preise.

Diabetiker haben es alles andere als einfach. Sie schlagen sich mit einer Krankheit herum, die lange keine oder kaum Symptome macht. Dennoch sollten sie ihr Leben von einem Tag auf den anderen umkrempeln, sich gesünder ernähren, sich plötzlich mehr bewegen und dabei noch abnehmen, was besonders schwer fällt, weil viele Diabetes-Medikamente unweigerlich zu Gewichtsanstieg führen.

Die Aktion «Bravissimo», ein Projekt der Schweizerischen Diabetes-Gesellschaft, MSD Diabetes und Bayer Diabetes Care, will informieren, unterstützen – und belohnen. Und zwar all jene, die ihren Diabetes besser in den Griff bekommen. Jeder, der nachweislich bessere Werte erreicht, sei es durch eine gesündere Ernährung, mehr Bewegung oder durch eine medikamentöse Therapie, darf sich einen der vielen tollen Preise aussuchen.

Was heisst bessere Werte? Entscheidend ist nicht nur der momentane Blutzuckerwert, sondern auch der Blutzucker-Langzeitwert HbA1c, der vom Arzt zwei bis drei Mal im Jahr bestimmt wird. Dieser Wert sagt mehr aus als eine einzelne Blutzucker-Messung, weil er die Stoffwechselsituation der letzten drei Monate ziemlich gut widerspiegelt und sich auch nicht durch irgendwelche Tricks wie kurzfristiges Auslassen von Mahlzeiten übertölpeln lässt. Nur wer seinen Lebensstil dauerhaft ändert, seinen Blutzucker regelmässig misst und die Medikamente dementsprechend nimmt, kann den HbA1c-Wert reduzieren. Am besten sind Werte unter 7. Bei «Bravissimo» sind aber nicht absolute Werte massgebend, sondern jeder Fortschritt zählt. Deshalb wird jede Verbesserung des HbA1c belohnt. Probieren Sie es aus! Schon verhältnismässig bescheidene Umstellungen im Alltag wie weniger Fett in der Ernährung oder täglich eine halbe Stunde Bewegung haben einen positiven Effekt.

Und so gehts

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Tragen Sie Ihren letzten vom Arzt gemessenen HbA1c-Wert ein und versuchen Sie, dauerhaft gesünder zu leben und Ihre Medikamente zuverlässig zu nehmen. Bei Ihrem nächsten Arzttermin tragen Sie dann den neuen HbA1c-Wert ein. Ihr Arzt wird die Richtigkeit beider Werte auf dem Coupon und Ihre Bemühungen, den Diabetes besser in den Griff zu bekommen, mittels Praxisstempel bestätigen.

Wählen Sie einen der folgenden Preise aus und schicken Sie den Talon an:
Schweizerische Diabetes-Gesellschaft,
Rütistrasse 3a, 5400 Baden

Ihren Preis erhalten Sie per Post. Preise werden solange Vorrat abgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt immer das jeweils aktuell in der«Sprechstunde Doktor Stutz» ausgeschriebene Angebot an Preisen.

Über Stock und (Alp)Stein: Begegnungen mit der Natur

Bewegung macht den Kopf frei und stärkt das Wohlbefinden. Dies geschieht im einzigartigen Wanderparadies Appenzellerland wie von allein, auf natürliche Weise. Lange bevor Wellness als Trend Schule machte, wussten die Appenzeller, wie man sich entspannt und das eigene Wohlbefinden stärkt. Man kann fast sagen, die Appenzeller haben «Wellness» erfunden. Molkekuren, Moorbäder und die reine Luft lockten schon im 18. Jahrhundert Gäste aus aller Welt ins Hügelland über dem Bodensee. Das Heilbad Unterrechstein bei Heiden bietet ein kleines, feines Wellness-Angebot fernab von den grossen Touristenströmen. Im Innen- -und Aussenbad, den Wassergrotten oder der Saunalandschaft löst sich der Alltag in purer Entspannung auf. Der Gesundheitsweg führt am Heilbad vorbei. Auf dieser Wanderung erfahren Interessierte mehr über die Heilkraft der einheimischen Pflanzen und traditionellen Kuren aus dem Appenzellerland. «Gesundheit leben» lautet das Motto: Durch Bewegung in der freien Natur, mit Kneippstationen und Quellen, die heilende Kräfte wecken.

http://www.appenzellerland.ch
http://www.heilbad.ch

Wandern auf der Rigi

Die Rigi bietet über 120 Kilometer Panorama-Wanderwege mit traumhaften Aussichten mitten in der Zentralschschweiz. Sie eignet sich für den perfekten Tages- oder Halbtagesausflug. Die beiden Zahnradbahnen ab Vitznau und Goldau sowie die Luftseilbahn ab Weggis machen den Rigiausflug zum unvergesslichen Naturerlebnis.

Es lassen sich unzählige Wanderwege kombinieren, die an Abwechslung kaum zu überbieten sind: Pflanzenliebhaber begeben sich auf den Botanischen Lehrpfad Kulm-Staffel-Känzeli, und vom Staffel-Panoramaweg sieht man das weiträumige Mittelland genauso gut wie den Vierwaldstätter- und den Zugersee, die einem direkt zu Füssen liegen. Wer es gerne sportlicher mag, besucht den bestens ausgeschilderten Swiss Nordic Parc mit vier unterschiedlichen Trails.

Für die Verpflegung stehen etliche gedeckte Grillstellen (Gruebi) und 15 Restaurants mit Sonnenterrassen zur Auswahl. Ein grosser Teil der Wanderwege ist kinderwagen- und rollstuhlgängig und somit einfach begehbar für die ganze Familie.

Thermalbad Zurzach

Gesundheitsvorsorge und Medical Wellness für Jung und Alt: In vier Becken geniessen Sie bei einer Badetemperatur von 34 bis 36 °C den perfekten Badekomfort und tun gleichzeitig Ihrer Gesundheit etwas Gutes. Jede Stunde wird kostenlos Wassergymnastik durchgeführt. Erfahren Sie im neuen Wohlfühlbecken mit mehr als 70 Massagedüsen und Sprudel die balneologische Wirkung des Thermalwassers. Lassen Sie sich in der Strömung des Fliessbades entspannt treiben oder tauchen Sie hinter dem imposanten Wasserfall ein, um die Welt einmal aus anderer Perspektive zu betrachten.

Regelmässiges Baden in der Natrium-Hydrogencarbonat-Sulfat-Chlorid-Quelle wirkt vorbeugend bei Hüftkrankheiten, Haltungsschäden und Abnützungserscheinungen. Die Zurzacher Therme wird ärztlich empfohlen zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge, Unfallnachbehandlung sowie bei Rheumakrankheiten. Als Kreislauftherapie können Sie nach den Methoden des Sebastian Kneipp die modernen Kaltwasser-Tretbecken sowie Armtauchbecken benutzen.

Das SPA Medical Wellness Center gehört zum Modernsten, was heute im Bereich Wellness in der Schweiz angeboten wird. Es bietet fachkundige Beratung und Betreuung, Massagen, Sauna und Erlebnisdusche. Die dazugehörige Body-Therapy&Beauty-Abteilung erlaubt umfassende Schönheitspflege und Wellness.

Exklusiv abheben im Airport Fitness Center

Das gab es noch nie in der Schweiz: ein internationaler Flughafen mit eigenem Fitnesscenter. Ab 28. November erhält der Flughafen Zürich auf 2 000 Quadratmetern «sein» Airport Fitness.

Regelmässiges Krafttraining und leichte Ausdauereinheiten führen zu gesundem Körpergewicht, seelischer Ausgeglichenheit und Wohlbefinden. Ebenso wichtig ist eine anschliessende Belohnung. Zum Beispiel mit einem Besuch in den verschiedenen Saunen oder im grosszügigen Hamam. Das Airport Fitness Center am Zürich Flughafen bietet diese Erfolgsformel in einem exklusiven Ambiente in urbanem Topdesign: Das regelmässige Training findet mit Geräten von LifeFitness und PowerPlate statt, ergänzt durch Group-Fitness- Lektionen von bewährt bis trendy. Der Wellnessbereich, konzipiert von den Spezialisten der Thermalbad Zurzach AG, wartet mit einem Jacuzzi in einem Airbus-Cockpit auf. Besonders verlockend: eine Kneipp-Kur oder Ausruhen auf den Wasserbetten. Erstklassig ist auch das breite Angebot an medizinischen Tests, Beautybehandlungen und Powerdrinks an der hauseigenen Vitaminbar.

Ein Tipp: Besonders Fitte entscheiden sich bis zum 28. November für eine Jahresmitgliedschaft – und erhalten 100 Franken Eröffnungsrabatt.

Die schönsten Aussichtspunkte erklimmen – mit der Rhätischen Bahn

Wie wär’s mit einer Tageskarte der Rhätischen Bahn als Belohung für Ihren Kampf gegen Diabetes? Die RhB schlängelt sich durch wilde Täler, windet sich durch die Bündner Gebirgswelt und verschwindet in zahlreichen Tunnels – um auf der anderen Seite über ein schwindelerregendes Viadukt zu gondeln: die Rhätische Bahn. Seit 2008 ist die Albula- und Berninalinie zwischen Chur und Tirano sogar Teil des UNESCO Welterbes. Für einen Augenschein lohnt sich zwischen Preda und Bergün auf die Wanderschuhe umzusteigen. Schautafeln informieren über die Pionierleistung des Baus und den Streckenverlauf der achterbahnartigen Linienführung. Auf der rund zweistündigen Wanderung durch das malerische Albulatal verblüffen Ausblicke auf die imposanten Kunstbauten der Gebirgsbahn. Wer höher hinaus will, ist im Gletschergarten von Cavaglia an der Bernina richtig. Er befindet sich rund 500 Meter südlich der Bahnstation. Bis zu zehn Meter tiefe, jahrtausende alte Gletschermühlen zeugen von der Kraft der Natur. Und vom Aussichtspunkt beeindruckt der Blick über das Puschlav und den Gletscher am Piz Palü.
http://www.rhb.ch

Savognin: Spass pur inmitten der Natur

Erfolgreichen Bravissimo-Teilnehmern offeriert die Ferienregion Savognin eine Tageskarte. Abenteuer oder Entspannung: Savognin heisst das Ziel – im Winter und Sommer. Nichts für Angsthasen: Auf der coolsten Schlittelbahn, dem «Schlittada Run», fliegen die Fetzen und Flocken. Die vier Kilometer lange Strecke führt von Somtgant 500 Höhenmeter hinunter nach Tigignas und verspricht sportlichen Schlittelspass auf rasanten Kufen. Die verschneite Bündner Berglandschaft lädt auch zu romantischen Spaziergängen oder Schneeschuhtouren mit GPS ein. Mit 80 Kilometern extrabreiten Skipisten, 44 Kilometern Langlaufloipen und 65 Kilometer Winterwanderwegen ist Savognin ein Eldorado für Wintersportler.

Auch der Sommer in der Savogniner Bergwelt steht dem Winter in nichts nach: Der Alpenflora-Erlebnispfad auf 2100 Metern über Meer entführt den Wanderer mit farbigen Alpenblumen und Kräuterdüften in eine andere Welt. Und wer im Sommer den Puls beschleunigen will, liegt mit dem NTC Seilpark und Flying Fox goldrichtig. Auf über 500 Metern Länge ist ein rasant-beflügelndes Schwebe-Abenteuer zwischen den Baumkronen garantiert. Oder er wählt eines der trendigen Fungeräte für eine rasante Abfahrt vom Berg ins Tal. Für Abkühlung sorgt ein Sprung ins kühle Nass am Badesee Lai Barnagn.

http://www.savognin.ch

Ein lautloser Feind

Diabetes beginnt schleichend. Ein bisschen mehr Durst und häufiges Wasserlassen? Wadenkrämpfe oder leichte Sehstörungen? Die Ursache könnte Diabetes sein.

Viele Betroffene lassen wertvolle Zeit verstreichen und schenken den Symptomen zu wenig Beachtung. Einen ersten Anhaltspunkt bietet der Risiko- Test der Schweizerischen Diabetes-Gesellschaft im Internet. Acht einfache Fragen zeigen, ob ein Blutzuckertest angezeigt ist. Ab dem 40. Altersjahr ist er sinnvoll, auch wenn keine Symptome vorliegen. Er ist schnell gemacht. Entweder beim Arzt, zu Hause, bei einer Diabetes-Beratungsstelle oder in der Apotheke. Ein Blutstropfen genügt, und in wenigen Sekunden ist der aktuelle Blutzucker bestimmt.

Je früher man Diabetes entdeckt, desto besser für die Gesundheit. In den Griff bekommen lässt er sich durch Lebensstiländerungen, Ernährungs- und Diabetesberatung, regelmässige Blutzuckermessungen und Medikamente. Nicht alle Wirkstoffe verursachen einen Anstieg des Körpergewichts. Es gibt Diabetes-Medikamente, die je nach Höhe des Blutzuckers die Wirkung der körpereigenen Darmhormone verstärken und so die Insulin-Ausschüttung anregen. Sie führen weder zu Unterzuckerungen noch zu Gewichtsanstieg. Neue Untersuchungen, die an der Jahrestagung der American Diabetes Association präsentiert wurden, zeigen, dass diese Wirkstoffe den Blutzucker effektiv regulieren und deshalb früh im Krankheitsprozess eingesetzt werden sollten, alleine oder in Kombination mit bewährten Wirkstoffen wie Metformin.

Drucken27.09.2009