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Magnesium in der Menopause

Wechseljahrbeschwerden müssen nicht sein. Schon gar nicht, wenn man sie auf einfache Art lindern kann.

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Wechseljahre haben nicht nur mit Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen und Schweissausbrüchen zu tun. Die veränderte  Hormonsituation im weiblichen Körper wirkt sich auch auf andere Bereiche aus. Wie zum Beispiel auf die Versorgung mit Magnesium. Studien haben gezeigt, dass der weibliche Körper während und nach der Menopause Magnesium nicht mehr so gut aufnehmen kann wie früher. Stattdessen wird der Nährstoff grösstenteils unverwertet über die Niere ausgeschieden. Ausgerechnet Magnesium, das Wechseljahrbeschwerden lindern kann, indem es die Produktion des weiblichen Hormons Progesteron ankurbelt.

Auch die Schlafhygiene profitiert

Von einem höheren Progesteronspiegel dank Magnesium profitiert auch die Schlafhygiene. Der Schlaf ist tiefer, die Frau wacht weniger häufig auf in der Nacht. Magne­sium unterstützt zusätzlich den Energiestoffwechsel in den Zellen. Das nützt dem Herzen, das während der Wechseljahre häufig ohne erkennbaren Grund einfach zu rasen beginnt. Dann hat Magnesium auch einen Einfluss auf den Wasserhaushalt. Bei einem Mangel lagert der Körper zu viel Wasser ein und die Frauen fühlen sich aufgedunsen. Selbst für den Erhalt der Knochendichte spielt Magnesium neben Calzium und Vitamin D eine wichtige Rolle. Osteoporose-Vorsorge ist ein Thema, das jede Frau auch nach der Menopause bis ins hohe Alter begleitet.