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Pflanzenkraft statt Antibiotika

Neun von zehn Atemwegsinfekten werden durch Viren verursacht. Da helfen Antibiotika nicht. Die ­Kapland-Geranie hingegen schon.

Umckaloabo

Halten Sie Ihre Hände sauber! Mehr als 200 krankheitserregende Viren warten nur darauf, weitergereicht zu werden. Unsichtbar lauern sie auf Türfallen, Einkaufswagen, Tastaturen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und überall dort, wo viele Menschen zu Gange sind. Über die Hände werden die Krankheitserreger in kürzester Zeit verbreitet. Von Mensch zu Mensch, und dann von der eigenen Hand in den Mund, die Nase, die Augen. Studien zeigen: Alle vier Minuten fasst man sich ins Gesicht. Zum Kratzen, aus Verlegenheit, beim Naseputzen. Selbst aus der Luft droht Gefahr. Viren haften auch an feinsten Tröpfchen, die jemand beim Niesen oder Husten mit grosser Kraft durch Mund und Nase ausscheidet. Aus Anstand in die eigenen Hände niesen ist keine gute Idee, wenn man sie nicht sofort waschen kann. Waschen oder desinfizieren ist sowieso der beste Schutz vor einer Infektion: Mehrmals am Tag, denn so kann man die Verbreitung der Viren sehr gut stoppen.

Pflanzliches Arzneimittel gegen Viren

Wer sich trotzdem angesteckt hat, ist dem Virus nicht hilflos ausgeliefert. Ein pflanzliches Antiinfektivum aus den Wurzeln der Kapland-Geranie, die nur in bestimmten Regionen Südafrikas gedeiht, greift die Viren an. Das pflanzliche Arzneimittel, das in der Schweiz unter dem Namen Umckaloabo in aller Munde ist, bewirkt nicht nur bei akuter Bronchitis einen schnelleren Rückgang der spezifischen Symptome und führt zu einer raschen Genesung. Auch bei grippalen Infekten leistet Umckaloabo nützliche Dienste. Dank ihm sind Patienten nicht so lange ans Bett gefesselt und können schneller an ihren Arbeitsplatz oder in die Schule zurückkehren. Um durchschnittlich zwei Tage wird die Krankheitsdauer laut Studien verkürzt.

Pflanzliche Arzneimittel gewinnen an Bedeutung

Wegen zunehmender Antibiotika-Resistenzen gewinnen pflanzliche Arzneimittel bei der Infektionsbekämpfung an Bedeutung. Resistenzen entstehen, wenn Antibiotika verordnet werden, obwohl sie gar nicht helfen können, weil die Infektion – wie bei den meisten Atemwegserkrankungen – durch Viren verursacht wurde. Dann schädigen Antibiotika die körpereigene Keimflora und tragen zur Resistenz bei.

Das pflanzliche Antiinfektivum aus Südafrika stärkt das menschliche Abwehrsystem auf eindrückliche Art und Weise. Es mobilisiert rasch körpereigene Abwehrzellen, die krankmachende Viren abtöten. Zudem hemmt es Bakterien an der Vermehrung und sorgt dafür, dass zäher Schleim aus den Atemwegen abtransportiert wird. Wegen seiner guten Verträglichkeit kann es bei Erwachsenen und bei Kindern ab zwei Jahren angewendet werden.

Hilft ohne Nebenwirkungen

Michael Tscheulin, Apotheker aus Basel, zum Umgang mit dem Extrakt der Kapland-Geranie.

In welchen Situationen empfehlen Sie ­Umckaloabo?

Bei akuter Bronchitis. Ebenfalls empfehlenswert ist die Therapie bei beginnender Erkältung mit bronchialem Husten. Pa­tienten mit Asthma bronchiale profitieren präventiv von Umckaloabo bei beginnender Erkältung.

Wann soll die Behandlung beginnen?

Bei ersten Anzeichen von produktivem Husten. Prophylaktisch bei Patienten mit Neigung zu Bronchitis und auch zur Therapie von akuter Bronchitis.

Ab welchem Alter darf man es verwenden?

Umckaloabo-Tropfen dürfen ab einem Alter von 2 Jahren angewendet werden, denn es hat keine Nebenwirkungen.

Haben Sie es auch schon selber probiert?

Ja, und ich bin begeistert. Es hat sehr schnell und wirksam geholfen.

 

Unser Tipp:

Bei Grippe und Erkältung: www.umckaloabo.ch. Erhältlich in Apotheken und Drogerien.

 

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