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Tausend Dank, Heinz Rheingold!

Unzählige Lungenpatienten werden ihm nie vergessen, dass er ihnen den entscheidenden Tipp gab. Damit auch sie von Erstickungsangst befreit werden und zum ersten Mal seit Langem wieder mehr Luft bekommen.

«Ich hatte kaum mehr genügend Schnauf, um ins Auto zu steigen. Jetzt bekomme ich wieder Luft. Der SpiroTiger gibt mir Sicherheit. Ich bin begeistert!» Der Artikel in unserem letzten Magazin hat eingeschlagen. Und wie! Wir werden von Anfragen und Bestellungen seither nur so überschwemmt.

Das kommt nicht von ungefähr, denn was Heinz Rheingold, 62, aus Rehetobel AR mit dem SpiroTiger erlebt, ist ein kleines Wunder. Er, der ein Leben lang genüsslich geraucht hat. Er, der eines Nachts am offenen Fenster beinahe erstickt wäre. Genau er hat sich vom SpiroTiger überzeugen lassen und damit das schlimme Gefühl von Panik überwunden.

Der intensive Zigarettenkonsum seit seiner Jugend hatte bei ihm Spätschäden verursacht. 30 Zigaretten pro Tag, tiefe Lungenzüge über Jahrzehnte hinweg. Dann bekam er die Rechnung präsentiert. Gnadenlos. Auf leisen Sohlen hatte sich die chronisch obstruktive Lungenkrankheit COPD herangeschlichen. Einfaches Treppensteigen brachte ihn immer mehr ausser Atem. Alles wurde ihm zu viel. Mehr als einen Kilometer zu Fuss spazieren war nicht mehr möglich. Sein Bewegungsradius nahm erschreckend schnell ab. Luft holen wurde für Heinz Rheingold immer mühsamer. Dann der entscheidende Moment, als er in der Sprechstunde Doktor Stutz den Artikel über den SpiroTiger las, das Trainingsgerät zur Stärkung der Lunge. Er besorgte sich ein solches Gerät und begann regelmässig zu trainieren. Ihm ist klar geworden, dass ohne Training kein Lungenpatient den Verfall des eigenen Körpers aufhalten kann. Und deshalb ist er eisern mit sich selber.

Es stimmt: Training hat mit Aufwand und Anstrengung zu tun. Regelmässig kommt Heinz Rheingold dabei ziemlich ins Schwitzen. Atmen im Takt des Gerätes, atmen gegen den Widerstand des Ballons und atmen für das eigene Überleben, und zwar ein besseres. Der Erfolg entschädigt ihn mehrfach für den persönlichen Einsatz. Denn es gibt nichts Schlimmeres als das Gefühl, keine Luft zu bekommen.

Seit Heinz Rheingold regelmässig mit dem SpiroTiger trainiert, geht es ihm viel besser. «Die Resultate sind fantastisch. Ich komme nicht mehr so schnell in Atemnot und ich kann wieder Autofahren, weil ich mir genügend Kraft zum Ein- und Aussteigen antrainiert habe.» Besser kann man nicht beschreiben, was mit unserem Spiro­Tiger bei Lungenpatienten möglich ist. Danke, Heinz Rheingold!

Mit dem SpiroTiger gegen den körperlichen Zerfall

Keine Kraft mehr, sich anzuziehen. Keine Energie mehr, aus dem Auto zu steigen. Nicht mehr von einem ins andere Zimmer gehen können. Dieses Elend sieht Spiro­Tiger-Experte Martin Bruderer jeden Tag. «Ich habe viele Patienten mit COPD im fortgeschrittenen Stadium gesehen, und es macht mich jedes Mal traurig, wenn sie die einfachsten Verrichtungen nicht mehr machen können. Die Krankheit zerstört einen von innen. Für mich als ehemaliger Eishockey-Profi ist es fast unerträglich zu sehen, wie sich die Patienten nur noch vom Stuhl aufs Sofa bewegen können und dann um Luft ringen. Wie sie sich in der Wohnung herumschleppen, wie sie kaum mehr die Strasse überqueren können, geschweige denn eine Treppe hinaufgehen. Dabei würde der SpiroTiger diesen Menschen helfen. Mit regelmässigem Training können Lungenpatienten den fatalen körperlichen Verfall stoppen. Entscheidend ist, in einer möglichst frühen Phase der COPD mit dem SpiroTiger zu beginnen und nicht erst, wenn ein Grossteil der Lunge schon unwiderruflich zerstört ist.»

Alle wollen mehr Luft

Unser SpiroTiger, das Atemtrainingsgerät für Menschen wie Heinz Rheingold, ist heiss begehrt.

Der SpiroTiger, entwickelt vom ETH-Forscher Prof. Urs Boutellier vom Institut für Bewegungswissenschaften und Sport, ist weltweit das erste Gerät, das gezielt Ein- und Ausatmung trainiert, ohne das Herz-Kreislauf-System zu überlasten. Es bewirkt bei Menschen mit Atemnot, gleichgültig welchen Ursprungs, Wunder. Auch unzählige Sportler schwören darauf. Unter andern auch Dominique Gisin, die in der Olympiaabfahrt von Sotschi Gold gewann. Ihr Geheimrezept: Das Training mit dem SpiroTiger.

Aufgrund der langjährigen, aufwendigen Entwicklungsarbeit ist das Wundergerät nicht ganz billig. Seit wir unseren Leserinnen und Lesern den SpiroTiger aber mit einem sensatio­nellen Leserrabatt anbieten können, hagelt es nur so Bestellungen. Die Rückmeldunge zeigen, dass die Wirkung auf die Atemnot enorm ist.

In hohem Masse profitieren Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis. Ein Training mit dem SpiroTiger steigert ihre Leistungsfähigkeit, die Gehstrecke und die Lebensqualität. Aber auch Bechterew-Patienten, Schnarcher, Asthmatiker sowie Menschen mit Schlafapnoe hilft der SpiroTiger enorm. Weitere Anwendungsgebiete sind Schleudertraumen sowie chronische Rücken- und Nackenschmerzen. Ein zwei- bis dreimaliges Training pro Woche von je rund 20 Minuten Dauer genügt, um ungeahnte Resultate zu erzielen.

Information und Leserangebot Spirotiger finden Sie hier.

 

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Der Spirotiger hilft bei

  • Jede Form von Atemschwäche
  • Chronisch obstruktive Bronchitis
  • Asthma
  • Schlafapnoe
  • Schnarchen
  • Bechterew
  • Cystische Fibrose
  • Schleudertrauma
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Vor und nach Operationen
  • Sportverletzungen
  • Konditionsverlust