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Verrückt, so viel vorige Haut

Was Sie hier sehen, sind die Augenlider von Dr. Stutz, oder wenigstens ein Teil davon. Lesen Sie seinen Bericht über einen der häufigsten Eingriffe in der Plastischen Chirurgie und die neue Eitelkeit der Männer.

Augenlider

Die Oberlider sind wohl die Region des Körpers, wo sich die Last des Lebens und der Zahn der Zeit am augenfälligsten zeigen, und zwar buchstäblich. Die Haut verliert mit dem Alter unweigerlich an Elastizität, die Oberlider werden schwerer und schwerer und fallen am Ende sogar über die Pupillen. Das Lesen und die Arbeit am Computer werden mühsamer, das Offenhalten der Augen zu anstrengend.

Gewiss, es sind diese Symptome, die mich zur Lidstraffung bewogen haben, aber auch – da bin ich ganz ehrlich – eine gesunde Portion Eitelkeit. Mein treuer Dackelblick in Ehren, aber allzu phlegmatisch möchte ich mit meinen 55 Jahren dann doch nicht aussehen. Dafür habe ich später noch genug Zeit.

Operation nach Mass

Daher entschloss ich mich nach reiflicher Überlegung für eine Straffung der Oberlider. Dass ich die Pallas Klinik wählte, hat für mich einen guten Grund. Ich kenne sie und ihre Philosophie seit Jahren. Nicht Fliessbandarbeit ist hier angesagt, sondern Operation nach Mass. Das ist angesichts des Namens meines Operateurs Sylvester M. Maas nicht nur ein schönes Wortspiel, sondern Philosophie des ganzen Hauses. Man erläuterte mir alle Optionen, vom grossen 50er Service mit gleichzeitiger Unterlidstraffung und Stirnlifting bis zur einfachen Oberlidkorrektur.

Ich entschied mich für die zurückhaltendste Variante, weil ich finde, ein Gesicht soll seine Geschichte bewahren. Nichts ist schlimmer als eine mit Botox gelähmte, überstraffte, regungslose Fratze. Die entsprechenden Horrorbilder kennen wir von Hollywood zur Genüge.

Dank Lokalanästhesie nichts gespürt

Der Eingriff verlief übrigens problemlos. Kaum war der erste Schnitt gesetzt, war auch schon wieder fertig. Gespürt habe ich dank der Lokalanästhesie nichts. Die Fäden kann ich in einer Woche selber ziehen. Als mir Dr. Maas die Haut zeigte, die er entfernt hatte, war ich ziemlich überrascht. „Was, so viel war vorig?“ Man wird eben nicht jünger.

Wenn Sie sich auch überlegen einen Auffrischungsservice machen zu lassen, sei es an den Augen oder sonst wo am Körper, dann lassen Sie sich unverbindlich und kostenlos in Ruhe beraten. Und wenn Sie mögen, schicken Sie mir auf info@doktorstutz.ch am Ende sogar ein paar Zeilen mit einem Foto. Wetten, dass Sie noch mehr Haut vorig haben!

Weitere Informationen und Beratung:

Pallas Klinken AG
www.pallas-kliniken.ch
Gratis-Nummer 0800 278 363
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