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Was das Hirn will

Stoff zum Denken. Schlüsselsubstanzen können das Gehirn in seiner Funktion unterstützen.

Digital human brain

Man nennt sie Supersenioren, weil sie schon über 100 Jahre alt sind: Allein in Japan gibt es mehr als 61’000 davon, rund 90 Prozent sind Frauen. Wissenschaftler nennen die japanische Küche, den Wohlstand und die exzellente Gesundheitsversorgung als Gründe. Auch die Hälfte aller Schweizerinnen und jeder dritte Schweizer erreicht heute ein Alter von mindestens 85. Vor 20 Jahren waren es erst vier von zehn Frauen und zwei von zehn Männern.

Wichtig für ein langes, selbstbestimmtes Leben

Einfach länger zu leben genügt aber nicht. Folgende Faktoren sind entscheidend, die gewonnenen Jahre möglichst selbstbestimmt zu meistern: Normaler Blutdruck, normaler Zucker, körperliche Aktivität, soziale Kontakte, Hirntraining, eine sinnstiftende Aufgabe, auch jenseits des Bruttosozialproduktes, und möglichst verbindliche und klare Tagesstrukturen.

Zudem weiss man, dass einige Schlüsselsubstanzen dazu beitragen können, Vergesslichkeit, Konzentrationsmangel, Überforderung und rasche Ermüdung im Alter zu verhindern. Prävention bedeutet demnach auch, dem Gehirn rechtzeitig und regelmässig jene Stoffe zuzuführen, die es zum Bilden neuer Nervenverbindungen und Netzwerke braucht. Stoffe, die das Denken und Speichern von Informationen unterstützen.

Phosphatdyslerin für das Gedächtnis

Als Schlüsselsubstanz gilt das Phosphatdylserin, ein natürlicher Stoff, der für die Übermittlung, fürs Speichern und fürs Abrufen von Informationen wichtig ist. Fehlt die Substanz, kann es zu Gedächtnisschwäche, Konzentrationsstörungen und zu verminderter Sprachleistung kommen. Gerade bei älteren Menschen wird Phosphatdylserin nur ungenügend gebildet. Ebenso die Omega-3-Fettsäure DHA, die zur Erhaltung der normalen Gehirnfunktion beiträgt und die Zellalterung verlangsamt. Eine Studie aus dem Jahr 2010 hat gezeigt, dass DHA so Funktionsverlusten während des normalen biologischen Alterns entgegenwirkt. Umgekehrt stören zu niedrige DHA-Konzentrationen den Dopamin- und Serotonin-Stoffwechsel und führen nicht selten zu Depressionen. Selbst in jungen Jahren kann der Körper das DHA nur begrenzt selber herstellen. DHA-Defizite sind deshalb in der Bevölkerung weit verbreitet. Auffallend: Sie korrelieren nicht nur mit Gedächtnisverlust, sondern auch mit Lernstörungen und dem Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom ADHS. Eine weitere Schlüsselsubstanz ist das Lecithin. Lecithin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembranen, unter anderem von Gehirn und Nervenzellen. Es wird im Gehirn zu Acetylcholin umgewandelt, dem bedeutendsten Neurotransmitter des Nervensystems.

 

Alpinamed HirnUnser Tipp: Nahrungsergänzungsmittel mit Schlüsselsubstanzen

IQ-Memory von Alpinamed enthält pflanzliches Phosphatidylserin, Lecithin und DHA. Eine ausreichende Verfügbarkeit dieser Schlüsselsubstanzen ist unabdingbar für die Hirnleistung und das Funktionieren des Nervensystems. IQ-Memory verbessert die Merkfähigkeit, reduziert Vergesslichkeit und erhöht die Konzentrations­fähigkeit. 1 bis 2 Kapseln täglich.

Erhältlich in Apotheken und Drogerien.