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Wir haben etwas gegen Reizdarm

Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Bauchschmerzen, doch keine ­organische Ursache? Lassen Sie sich nicht abspeisen. Gegen Reizdarmbeschwerden kann man etwas tun.

Human Intestine Anatomy

Wie belastend, wenn man einfach nicht kann oder die ganze Zeit rennen muss. Wenn der Bauch aufgebläht ist und der Darm verrückt spielt. Wenn das ganze Geschäft zur Tortur wird und der Gang zur Toilette keine Erleichterung bringt. Wenn Magen und Darm organisch gesund sind und trotzdem nicht richtig funktionieren.

Selten finden Betroffene Verständnis oder Hilfe

Jede fünfte Frau und jeder zehnte Mann kennt das Reizdarmsyndrom. Selten finden Betroffene Verständnis oder gar Hilfe, und sind deshalb frustriert. Viele haben seit langer Zeit immer wiederkehrende Bauchbeschwerden mit Schmerzen, Blähungen, Veränderung von Stuhlverhalten und Stuhlbeschaffenheit, können aber ihrer Krankheit keinen Namen geben. Beim Reizdarmsyndrom können auch normale Verdauungsvorgänge als unangenehm oder schmerzhaft empfunden werden.

Immer wieder werden Reizdarmpatienten mit hilflosen Erklärungsversuchen und untauglichen Ratschlägen abgespeist. Und das heisst für sie leiden, leiden und nochmals leiden, jeden Tag. Trotzdem gehen nur die wenigsten zum Arzt. Vielleicht haben sie sich von ihm auch schon unverstanden gefühlt, weil er kein organisches Leiden finden konnte und sich zur Aussage hat hinreissen lassen: «Sie haben nichts, wir haben alles untersucht.» Der Patient ist enttäuscht und zieht daraus die falsche Schlussfolgerung: Wenn nichts Organisches vorliegt, sind meine Symptome eingebildet.

Genaue Ursachen noch nicht ganz geklärt

Die genauen Ursachen der Reizdarmsymptomatik sind noch nicht ganz geklärt. Es wird an verschiedenen Ansatzpunkten geforscht. Vor allem hinsichtlich Darmbeweglichkeit und deren Wahrnehmung, wobei sich diese Störungen in der Regel nicht mit herkömmlichen Untersuchungen nachweisen lassen. Das Krankheitsbild Reizdarm wird unterteilt in ein Syndrom mit vorherrschender Verstopfung, ein Syndrom mit vorwiegend Durchfall und ein Syndrom mit gemischtem Beschwerdebild.

Diagnose nach Ausschlussprinzip

Reizdarm wird nach dem Ausschlussprinzip diagnostiziert. Wenn organisch alles gesund ist und keine Nahrungsmittel­unverträglichkeiten vorhanden sind, liegt eine Funktionsstörung des Darms vor. Forscher haben herausgefunden, dass sich die Mikroflora im Darm von Menschen mit Reizdarmsyndrom deutlich von der Mikroflora gesunder Menschen unterscheidet. Besonders die Anzahl von Laktobazillen, E. coli und Bifidobakterien ist bei Reizdarmpatienten geringer. Auch scheint die Zusammensetzung der Mikroflora bei ihnen weniger stabil zu sein. Zudem entdeckten Wissenschaftler kleine Entzündungsherde in der Darmschleimhaut von Betroffenen. Durch die Entzündungen wird das Immun- und das Nervensystem des Darms pausenlos gereizt. Jenes ist über Nervenbahnen ständig mit dem Gehirn verbunden. Auch nervöse Stresssignale finden so den Weg in den Darm und können die unangenehmen Symptome eines Reizdarms auslösen.

Zuordnung zu drei Unterformen

Die gute Botschaft: Man kann etwas dagegen tun. Auf verschiedenen Ebenen. Eine Zuordnung zu den drei Unterformen ist entscheidend für die Auswahl der richtigen Therapie und individueller Ernährungsempfehlungen. Gegen Verkrampfungen und Bauchschmerzen gibt es gut wirksame Medikamente. Aber auch Stresssituationen selber lassen sich erfolgreich behandeln: mit autogenem Training, Yoga oder anderen Entspannungsübungen. Wichtig zu wissen: Auch das bakterielle Ungleichgewicht der Darmschleimhaut kann ausgeglichen werden. Dazu werden natürliche Bakterienkulturen erfolgreich eingesetzt.

 

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