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Wir sind nicht mehr zu retten

Eine Familie, drei Schrittzähler und schon elf Kilo weniger: So gut geht’s den Zellers aus Lenk im Simmental nur dank unserem kleinen Wundergerät.

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Gemütlich spazieren können sie schon lange nicht mehr. Seit Juli sieht man sie nur noch stramm am Strassenrand laufen, über Stock und Stein hüpfen, durch Wälder und über Felder ziehen, und manchmal sogar ums eigene Haus rennen. Meist jeder für sich, dann aber auch wieder alle zusammen. «Der Schularzt ist schuld», sagt Tochter Isabelle Zeller, 15. «Mein Hausarzt ist schuld», sagt Vater Simon Zeller, 46. «Nein, Doktor Stutz ist schuld», sagt Mutter Daniela Zeller, 48. Und dann kam auf einmal alles zusammen.

So konnte es nicht weitergehen

Mindestens zehn Kilo Übergewicht, meinte der Hausarzt von Simon Zeller bei der Routineuntersuchung Anfang Juni. 94 Kilo bei 1,69 Meter Körpergrösse. «Jetzt muss etwas gehen, obwohl ich gesundheitlich keine Beschwerden habe», war für den Familienvater klar. Fast zeitgleich wurde Tochter Isabelle bei der schulärztlichen Impfkontrolle durchgecheckt. Alles gut, doch das Gewicht von 88 Kilo bei 1,60 Meter Grösse müsse sie schon im Auge behalten, sagte die Schulärztin. Das Rezept: Vernünftig essen, den Körper in Sachen Diät auf keinen Fall in den Hungermodus fallen lassen, aber unbedingt und in erster Linie mehr Bewegung in den Alltag einbauen. So werde auch das Übergewicht schwinden. «Ich wusste eigentlich, dass ich zu schwer bin, aber es störte mich bisher nicht», sagt Isabelle. Ähnlich ging es Mutter Daniela. Sie begleitete ihre Tochter zum Arzt, nutzte den Termin gleich für eine Blutbildkontrolle. «Die Werte stimmten, nur das Gewicht war zu hoch. Mir war längst klar, dass ich etwas gegen meine 105 Kilos bei 1,72 Meter Körpergrösse unternehmen muss», sagt Mutter Daniela. «Kam hinzu, dass ich just wenige Tage zuvor die Sprechstunde von Doktor Stutz in den Händen hielt. Dort las ich von einer Frau, die dank ihrem Schrittzähler und einer Ernährungsumstellung sagenhafte 40 Kilo abgenommen hatte. Ich gab den Artikel meinem Mann und bat ihn, gleich drei Schrittzähler zu bestellen, zwei in Pink und einen in Weiss.» Der richtige Zeitpunkt, denn das Votum des Arztes hallte noch in seinen Ohren.

Mit dem Schrittzähler ging es los

Wenige Tage später waren wir bereit: «Wir bestimmten unsere Schrittlängen, gaben die Daten in die drei Schrittzähler ein und los ging’s. Ich sage Ihnen: Wir sind nicht mehr zu retten. Ohne Schrittzähler geht niemand mehr von uns aus dem Haus. Letzthin war mein Mann schon auf dem Weg zur Arbeit, als er wieder in der Tür stand. Er hatte seinen weissen Schrittzähler vergessen. Es ist der helle Wahnsinn. Wir stacheln uns gegenseitig an, bluffen, wenn wir schon am Nachmittag das Tagesziel erreicht haben.» Isabelle: «Das ist fies: Wenn ich in der Schule bin, kann meine Mutter Schritte sammeln.» Doch die 15-Jährige holt auf: Nach den Hausaufgaben geht sie alleine auf die Piste. Schritt für Schritt erhöht sich die Anzeige auf ihrem Display.

Die Pfunde schmelzen

Und fast nebenbei schmelzen die Pfunde. Minus vier Kilo bei Isabelle. Minus vier Kilo bei Mutter Daniela. Und minus drei Kilo bei Vater Simon – alles in den ersten acht Wochen. «Mir geht alles leichter von der Hand, besonders beim Bücken und Schuhe binden. Auch die Hosen sitzen lockerer und ich schlafe besser», sagt der gelernte Koch. Isabelle ist überrascht. Seit sie sich intensiver bewegt, mag sie nicht mehr so viel essen wie früher. «Meine Cousine sagte: man sieht’s mir richtig an!» Auch Daniela ist glücklich: «Was man nicht im Haus hat, kann man auch nicht essen. Darum kaufen wir heute ein bisschen anders ein. Aber ohne Bewegung geht’s nicht. Der Schrittzähler ist unser grosser Motivator – und noch jemand – unsere Tochter Isabelle. Sie hat einen richtigen Familienwettbewerb lanciert und fragt den ganzen Tag: «Wie viel häsch scho?». Isabelle schmunzelt: «Wenn ich am Abend noch nicht genug Schritte auf meinem Konto habe, renne ich wie ein Hamster ums Haus herum. Beim Laufen kann ich so richtig abschalten und das Hirn lüften. Das ist eine willkommene Abwechslung zu den Hausaufgaben.»

Abnehmen wie die Zellers

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Bringen Sie Ihre Bekannten zum Staunen! Mit Vernunft essen und sich mit Freude bewegen. Unser Schritt- und Kalorienzähler hilft Ihnen. Er ist der beste persönliche Coach und Motivator. Mit ihm macht Bewegung Spass, mit ihm wird Bewegung messbar. Und dank ihm werden Sie bald sehen, dass die überflüssigen Kilos dahinschmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne.

Der OMRON Activity Monitor ist weltweit der kompakteste, komfortabelste und genaueste Schritt- und Kalorienzähler. Er motiviert, stachelt an und zeigt auf einen Blick, was Sie geleistet haben. Tun Sie es der Familie Zeller gleich und nehmen Sie in einem Ausmass ab, das kaum möglich scheint. Denken Sie daran: Hoffnungslose Fälle gibt es nicht. Mehr als 60 000 Leserinnen und Leser haben das kleine Wundergerät bestellt, um ihr Übergewicht abzubauen. Das ist jetzt der richtige Moment, um es ihnen gleichzutun.

Der Schrittzähler ist ganz einfach zu bedienen. Mit einem Knopfdruck lassen sich die Informationen über den Tagesverlauf anzeigen. Dank seinem kompakten Format passt er in jede Hosen-, Jacken- oder Handtasche. Lassen auch Sie sich von unserem Schritt- und Kalorienzähler Tausende von Schritten nach vorne katapultieren. Wir offerieren Ihnen den OMRON Activity Monitor mit einem speziellen Leserrabatt.

 

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