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Wirklich wahr – ich bin viel gelassener

Belastbar wie die Schale eines rohen Eies, aber nicht mehr so ­zerbrechlich. Marie-Theres Egli sagt, wie sie mit Schüssler Salzen das Gleichgewicht fand.

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Der zehnjährige Sohn im Fussballtraining, die zwölfjährige Tochter in der Musikschule. Den 60-Prozent-Job mit demjenigen des Mannes in Einklang bringen. Bei den Hausaufgaben helfen, die Arbeiten kontrollieren. Wäsche waschen, einkaufen gehen, kochen. Taxi-Dienst wegen der Fussballspiele. Termine koordinieren. Zeit haben für die alltäglichen Sorgen der Familie. Kinder pflegen, wenn sie krank sind. Für sie da sein, wenn sie Hilfe brauchen. Und gleichzeitig sich selber genügend Aufmerksamkeit und Zeit schenken, selbst dann, wenn sich der Berg an Pflichten türmt und kein Ende in Sicht ist. Im Garten hüpfen die Kaninchen, und ganz hinten gackern die Hühner. Jeden Tag legen sie eine Handvoll Eier. Doch auch Haustiere brauchen Hege und Pflege, gerade wenn sie draussen leben.

Termine bringen einen an den Rand des Machbaren

Marie-Theres Egli, 47, aus Neuenkirch LU, ist zweimal pro Jahr im Gefängnis – oder in Gebäuden der Polizei. Von Berufes wegen. Als Immobilienbewirtschafterin kümmert sie sich um den Unterhalt und die Bewirtschaftung von Liegenschaften des Kantons Luzern. Alles muss funktionstüchtig und zweckmässig sein. «Nach der Babypause habe ich auf 60 Prozent reduziert. Doch selbst bei einem Teilzeitpensum ist man 100-prozentig im Beruf – gedanklich. Mein Mann arbeitet auch reduziert. Um die Betreuung der Kinder sicherzustellen, mussten wir uns arrangieren, absprechen, miteinander aushandeln, wer wann wie und wo sein muss. Meine Schwiegereltern und meine Mutter helfen uns auch. Es ist ein Wechselspiel von eingreifen und zulassen. Von kontrollieren und vertrauen. Die vielen verschiedenen Termine bringen einen manchmal an den Rand des Machbaren. Kommt etwas Unvorhergesehenes, wackelt das System. Letztes Jahr musste ich wegen meiner Schulter viel in die Physiotherapie. Noch mehr Termine, noch mehr Rücksichtnahme, noch mehr Absprachen. Von der Einschränkung an Beweglichkeit und den Schmerzen ganz zu schweigen. Das war heftig.»

In dieser Zeit kam Marie-Theres Egli auf die Schüssler Salze. «Eine Freundin brachte mir eine Mischung der Nummern 2, 5, 7 und 22. Die werde mir guttun, sagte sie. Damit ich alles aneinander vorbeibringe, damit ich mehr Energie habe, den Stress leichter ertrage und emotional besser im Gleichgewicht sei.»

Nach ein paar Wochen fühlte ich mich ausgeglichener

«Was soll ich sagen: Die Freundin hatte recht. Schon nach ein paar Wochen fühlte ich mich ausgeglichener, verspürte einen besseren Antrieb, war motivierter mehr zu machen und alles trotzdem nicht als Pflicht zu empfinden. Zum Beispiel abends noch eine Arbeit in Angriff nehmen, die man sonst gerne auf den nächsten Tag verschiebt. Ich bin auch geduldiger mit den Kindern. Läuft mal etwas nicht so rund, bleibe ich gelassener. Wirklich wahr. Ich habe zwar schon früher einmal von der wundersamen Wirkung der Schüssler Salze gehört, war vor Jahren auch schon an einem Vortrag von Schüssler-Experte Walter Käch. Doch dass die Salze bei mir selber so gut wirken, hätte ich kaum zu glauben gewagt.»

 

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Marie-Theres Egli fühlt sich wieder viel ausgeglichener und leistungsstärker.
Ihr Tipp: Kalium phosphoricum Nr. 5 plus, die Mischung mit den Nummern 2, 5, 7 und 22.

Nr. 2 Calcium phosphoricum

  • baut auf und kräftigt
  • hilft bei chronischer Erschöpfung

Nr. 5 Kalium phosphoricum

  • führt dem Körper fehlende Energie zu
  • fördert die Konzentration

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

  • wirkt entspannend, beruhigend und entkrampfend

Nr. 22 Calcium carbonicum

  • hilft bei starken, emotionalen Belastungen
  • unterstützt bei «leeren Batterien»

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