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Wirksames Hausmittel bei Muskelschmerzen

Stoppt Sehnenscheidenentzündungen und lässt Muskelschmerzen keine Chance. Wallwurz sollte in keiner Hausapotheke fehlen.

Hände mit Sehnenscheidenentzündung

Wallwurz ist bei der Behandlung von Schmerzen am Muskelapparat das pflanzliche Mittel der ersten Wahl. Muskelzerrungen, leichte Überdehnung oder ganz normaler Muskelkater lassen sich mit den aus der Pflanze extrahierten Essenzen zum Beispiel in Form einer Salbe ausgezeichnet behandeln. Die Heilwirkung beruht nicht allein auf dem kühlenden und lindernden Effekt, sondern besonders auf der Schmerzstillung. Gleichzeitig sind die Extrakte entzündungshemmend. Ein Segen für alle, die schon einmal eine Sehnenscheidenentzündung kurieren mussten, und jene, die sich mit einem Tennisarm herumplagen.

Günstig und ohne Nebenwirkungen

Klinische Studien haben eindrücklich gezeigt, dass die äusserliche Anwendung dieser pflanzlichen Salbe bei akuten einseitigen Verstauchungen einem nichtsteroidalen Antirheumatikum nicht unterlegen war. Mit dem eindeutigen Vorteil, dass der Pflanzenextrakt viel günstiger war und keine Nebenwirkungen auslöste.

Beim hervorragenden Nutzen-Kosten-Vergleich liegt denn auch sein wahrer Wert: Die äusserliche Anwendung ist so einfach und dennoch zielgerichtet. Es muss kein Unfall, kein Fehltritt und keine Sportverletzung sein: Muskelschmerzen von Überlastung in Beruf und Freizeit kennt jeder. Je rascher die Behandlung beginnt, desto erfolgreicher wird sie sein. Der Pflanzenextrakt kann immer auch Teil eines ganzen Therapieplanes sein, bei dem verschiedene Massnahmen gemeinsam zum Erfolg führen. Gerade im Bereich des Bewegungsapparates wird er gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Sein Inhaltstoff Allantoin besitzt ausgeprägte wundheilende Eigenschaften, fördert die Bildung von neuem Gewebe und wirkt reizlindernd und entzündungshemmend. In Form einer Salbe lässt er sich hervorragend auf die schmerzenden Stellen auftragen.

Gegen stumpfe Verletzungen

Der deutsche Name von Wallwurz ist „Beinwell“. Er allein weist schon auf die uralte Anwendung bei stumpfen Verletzungen hin, die vielfach in den Beinen auftreten. Viele Anwender schwören schon lange darauf. Wallwurz lindert die Schmerzen nicht nur bei Muskelkater, Zerrungen und Überdehnungen. Auch bei Verstauchungen, Prellungen und Hämatomen, bei Arthrose, Arthritis, und Rheuma, sowie bei blauen Flecken, Gichtknoten und Gelenkschmerzen jeglicher Art. Und er hilft bei Brüchen die Knochen wieder zusammenwachsen zu lassen, indem er die Kallusbildung fördert.

Die Wirkstoffe stecken vorwiegend in den Wurzeln und Blättern, wobei die Konzentration im Wurzelapparat am grössten ist. Neben Allantoin enthält er Gerbstoff, Schleim, Asparagin, Alkaloide, ätherisches Öl, Flavonoide, Harz, Kieselsäure, Pyrrolizidinalkaloide und auch Stigmasterol. Die Blätter werden von April bis Mai gesammelt, die Wurzeln im Spätherbst oder ganz früh im Jahr.

Seit Jahrhunderten bewährt

Schon seit Jahrhunderten werden aus diesen Extrakten Salben hergestellt. Ihre Anwendung ist kinderleicht: einfach die betroffenen Stellen einreiben. Bei akuten oder chronischen Schmerzen und auch präventiv vor grossen Belastungen.

Wallwurzpräparate zum Einreiben als Salbe oder Gel sind in allen Apotheken und Drogerien erhältlich. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten.

 

Wallwurz Salbe Packshot

 

 

Unser Tipp:

Dr. Andres Wallwurz Salbe, das pflanzliche Gel gegen Schmerzen. Das Gel ist geruchlos, zieht rasch und vollständig ein und macht keine Flecken.

Erhältlich in Apotheken und Drogerien.