7 Tipps, damit Ihnen der Montagmorgen nicht mehr stinkt

Aufsteller statt Ablöscher. So machen Sie den Wochenstart ganz einfach zum Höhepunkt.

7 Tipps, damit Ihnen der Montagmorgen nicht mehr stinkt
Bild: AdobeStock, Urheber: unbekannt

Vielen graut es bereits am Sonntag vor dem Wochenstart, wenn alles wieder von vorne beginnt. Das muss nicht sein. Dank ein paar einfachen Tricks wird der Montag Sie schon bald glücklich machen. Probieren Sie es aus.

1. Visionen manifestieren

Die Montagmorgenstimmung beginnt im Kopf. Allein Sie entscheiden, wie Sie eine Situation in Ihrem Leben bewerten. Was wir erwarten, aber auch was wir befürchten, ziehen wir mit der Macht unserer Gedanken an. Das bringt der Volksmund treffend zum Ausdruck, wenn es heisst: «Mal den Teufel nicht an die Wand, sonst kommt er». Heute kann die Gehirnforschung die Kraft von Visionen nachweisen. Denken Sie nur an das, was Sie erleben wollen.

2. Den Augenblick leben

Leben Sie ganz bewusst den Augenblick, nicht mehr und nicht weniger. Leben Sie den Sonntagabend, ohne an den Montag zu denken. Und leben Sie genauso den Montagmorgen.

3. In Ruhe starten

Planen Sie bewusst etwas mehr Zeit für den Montagmorgen ein, damit Sie ihn in Ruhe beginnen können. So, wie Sie einen Tag beginnen, so läuft er meistens ab. Kommt Hektik auf, kommen Sie später nur schwer in einen ruhigen, gleichmässigen Rhythmus.

4. Morgenritual einführen

Denken Sie sich ein Montagsritual aus. Ein kurzes Gedicht, ein Musikstück, ein schönes Bild, das zum Träumen einlädt, ein Gewürztee, ein exotisches Birchermüesli zum Zmorge. Denke Sie an etwas Positives: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit? Sind Sie gerne mit Menschen zusammen, können Sie gut organisieren, sind kreativ? Lässt man Sie selbständig arbeiten? Kommen Sie viel rum oder arbeiten sogar an der frischen Luft? Jeder Job hat seine guten Seiten und gibt Bestätigung, Anerkennung und Selbstwertgefühl.

5. Dinge ändern

Wenn Sie diese Gedanken nicht positiv stimmen, sollten Sie prüfen, ob es Ihnen mit einer anderen Arbeit bessergehen würde. Suchen Sie einen Weg, der Sie dorthin führt.

6. Dinge annehmen

Wenn Sie zur Einsicht gelangen, dass es für einen Wechsel noch nicht der richtige Zeitpunkt ist oder der Weg dorthin zu mühsam ist, dann sagen Sie mit ganzem Herzen «Ja» zu dem, was Sie momentan tun. Wir können alles verändern, wenn wir nur wollen. Wir können einen neuen Beruf lernen, in eine andere Stadt ziehen oder in ein anderes Land gehen. Es gibt sicher viele Gründe, dies nicht anzupacken. Einer der wichtigsten Gründe ist die Angst vor Veränderungen, vor dem Verlassen der Komfortzone. Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann können Sie erst recht für Ihren Montagmorgen dankbar sein und dürfen alles so lassen, wie es ist.

7. Machen Sie Pläne

Planen Sie den Montagmorgen bewusst, und zwar schon am Freitag vor dem Wochenende. Klingt bünzlig, ist es aber nicht, sondern im Gegenteil. Ein paar Minuten am Freitag vor Arbeitsschluss genügen, um die kommende Woche zu planen. Den Effekt dieser vorausschauenden Haltung werden Sie sofort spüren. Keine bangen Gefühle am Wochenende, und vor allem kein Loch am Montagmorgen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 01.12.2022.

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