Abnehmen durch Emotionale Intelligenz

Aeschbacher-Diät Lektion 230. Der Kampf gegen die Kilos ist nicht mit Kalorientabellen zu gewinnen, sondern mit einer guten Fähigkeit, die eigenen Gefühle zu lesen.

Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist zum Modewort geworden. Kein Seminar über gute Unternehmensführung und kein Kurs für mehr Erfolg im Beruf kommen ohne diesen Begriff aus. Doch was hat das mit Abnehmen zu tun? Wir meinen, sehr viel sogar.

Emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle richtig wahrzunehmen, zu verstehen und zu akzeptieren, während sie auftreten. Diese Fähigkeit ist entscheidend, um das eigene Verhalten und die eigenen Antriebe zu verstehen, auch hinsichtlich dem Essen.

Wer also immer wieder denselben Essattacken oder dem Gluscht nach bestimmten Nahrungsmitteln erliegt, versteht sein Verhalten viel besser, wenn er während solcher Episoden in seine Gefühlswelt hineinhört.

Viele Menschen fühlen sich jedoch gegenüber ihren Gefühlen ausgeliefert, lehnen sie ab, vermeiden sie oder bekämpfen sie sogar, statt sie anzunehmen und aktiv zu steuern. So werden sie zum Spielball ihrer Gefühle – und ihrem übermässigem Hunger.

So geht’s:

  • Emotional intelligente Menschen sind nicht nur im privaten sowie im beruflichen Leben erfolgreicher, sie sind auch mit sich und der Welt zufriedener und haben bessere zwischenmenschliche Beziehungen.
  • Zudem sind sie weniger anfällig für ungünstige Gewohnheiten wie Rauchen, Bewegungsarmut und ungesunde Ernährung.
  • Der Kampf gegen das Übergewicht findet auf dem Schauplatz der Psyche statt. Abnehmen beginnt im Kopf und in der Seele.
  • Schluss mit der Opferrolle. Sie sind nicht einfach das Opfer Ihrer Gefühle und Ihres Hungers.
  • Lassen Sie sich nicht mehr länger von Ihren Emotionen fremdbestimmen.
  • Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Handeln und Ihre Gefühle, für Freude, Trauer und Wut.
  • Essen eignet sich nicht als Entsorgungsstelle für negative Gefühle.
  • Essen ist auch nicht der Abfalleimer für Stress, Frust oder Langeweile.
  • Nehmen Sie diese Gefühle wahr und vor allem nehmen Sie diese an.
  • Das schafft innere Freiheit für Verhaltensänderungen, gerade auch beim Abnehmen.

Fazit:

Wer beim Abnehmen keinen Erfolg hat oder immer wieder seinen Gelüsten ausgeliefert ist, sollte mehr in sich hinein hören. So kann er verhindern, dass er aus allen möglichen und unmöglichen Motiven isst, nur nicht aus Hunger. Wer seine Gefühle kennt, sie beim Namen nennt und sie akzeptiert, kann wieder selber entscheiden, was und wie viel er isst.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 21.08.2018.

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