Auch an das Herz denken

Herz 1

Publireportage. Trotz grosser Fortschritte sind Herzkreislauf-Erkrankungen für jeden zweiten Todesfall verantwortlich. Besonders gefährdet sind Diabetiker. In der Schweiz sind fast eine halbe Million Menschen von der Zuckerkrankheit betroffen. Jeder vierte Patient mit Diabetes Typ 2, früher bekannt als Altersdiabetes, leidet an Verengungen der Herzkranzgefässe, ohne es zu wissen. Die Arteriosklerose tritt bei ihnen bis zu zehn Jahre früher auf als bei Nichtdiabetikern. Und mehr als die Hälfte aller Diabetiker stirbt an einem Herzinfarkt.

Risikofaktoren ausschalten

Umso wichtiger ist es, bei der Behandlung des Diabetes den Blutzucker und auch das Herz im Auge zu behalten. Dazu reicht eine einzelne Massnahme nicht aus. Das Ausschalten von Risikofaktoren durch Lebensstiländerungen ist genau so notwendig wie die Wahl der richtigen Medikamente, die den Blutzucker senken und positivene Effekte auf das Herz-Kreislaufsystem haben.

Verzicht auf alle Zuckerarten

Bei den Lebensstiländerungen kommt dem Abbau von Übergewicht eine Schlüsselrolle zu. Das gelingt am besten durch eine gemüse- und früchtebetonte, sogenannt mediterrane Ernährung, den weitgehenden Verzicht auf alle Zuckerarten, sowie durch eine konsequente Steigerung der Bewegung im Alltag, am besten kontrolliert durch einen Schrittzähler.

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