Auf dem Rasen und im Schlaf

Muskelkrämpfe tun höllisch weh. Bei älteren Menschen genauso wie bei trainierten Fussballern. YB-Konditionstrainer Martin Fryand sagt, warum sein Team Magnesium nimmt.

Magnesium MartinFryand

Sie bestritten mehr Spiele als alle anderen Mannschaften und waren letzte Saison trotzdem schon am 29. Spieltag vorzeitig Schweizer Meister. Die Spielweise der Berner Young Boys beeindruckte auf nationaler und internationaler Ebene.

Gibt es ein Rezept dafür? «Es braucht vieles. Aus meinem Fachgebiet vor allem Muskeln, die leicht und gleichzeitig stark sind», sagt YB-Konditionstrainer Martin Fryand. «Nur so können die Spieler über 90 und manchmal auch 120 Minuten bis an den Anschlag gehen. Woche für Woche. Das Spiel ist in den letzten dreissig Jahren viel körperbetonter und dynamischer geworden. Die Fussballer sind mit blitzschnellen Aktionen mehr in Bewegung, spielen starkes Pressing, müssen augenblicklich von Angriff auf Verteidigung umschalten und umgekehrt. Das fordert die Muskeln sehr.»

Muskelkrämpfe verhindern

Martin Fryand war früher selber Spieler. Er hat miterlebt, wie sich der Fussball verändert hat. «Heute ist besonders auf den Aussenbahnen sehr viel Stehvermögen gefragt. Die Flügelspieler müssen auch gegen Ende der Partie noch schnell und spritzig sein, um den alles entscheidenden Pass zu spielen. Das schaffen sie, wenn Körper und Geist leistungsfähig und wach sind. Darum schauen wir, dass unsere Spieler neben dem Training ausgewogen essen, viel trinken und täglich Magnesium nehmen. Wir wollen Muskelkrämpfe verhindern und von Spiel zu Spiel rasch regenerieren.»

Ist Magnesium nur bei Spitzensportlern wichtig? «Nein, die Muskeln beim Hobbysportler funktionieren nach demselben Prinzip. Und selbst bei jemandem, der keinen Sport treibt, ist Magnesium unverzichtbar. Muskeln können schon bei kleinen Anstrengungen oder auch in einer Ruhephase verkrampfen. Es hängt von ganz vielen Faktoren ab. Auch Medikamente können die Versorgung mit Magnesium beeinflussen. Viele ältere Menschen kennen das Phänomen. Sie wachen wegen nächtlicher Wadenkrämpfe auf. Dagegen sollte man etwas tun.»

Magnesiumspeicher füllen

Muskeln, Nerven, Knochen, Zähne. Sie alle brauchen Magnesium. Bei intensiverer Anstrengung genügen die natürlichen Magne­siumquellen trotz ausgewogener Ernährung oft nicht, um den täglichen Bedarf zu decken. Bereits Hobbysportler haben einen erhöhten Magnesiumverbrauch. Nicht nur weil beim Schwitzen Magnesium ausgeschieden wird, sondern auch, weil gerade beim Ausdauertraining der muskuläre Magnesiumbedarf erhöht ist. Sportlich aktive Menschen sollten ihre Magnesiumspeicher deshalb auffüllen, um Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen und Verspannungen zu vermeiden. Wer langfristig leistungsfähig bleiben möchte, sollte seinem Körper Magnesium nach jeder sportlichen Betätigung zuführen.

Im Alltag und im Sport

Magnesium nimmt aber nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle ein. Innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, Stress sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit, aber auch nächtliche Wadenkrämpfe können die Folgen von Magnesiummangel sein. Organische Magnesiumsalze werden vom Körper viel besser aufgenommen als anorganische Salze.

Der praktische Stick mit natürlichem Himbeer­aroma kann direkt ohne Flüssigkeit eingenommen werden und eignet sich bereits für Kinder ab 7 Jahren. Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene dürfen auch 2 Sticks am Tag nehmen, da ihr Magnesiumbedarf höher ist.

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  • Enthält eine Phenylalaninquelle. Kann bei über­mässigem Verzehr abführend wirken.
  • Mit natürlichem Himbeeraroma
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 14.05.2020.

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