Covid-19 – Machen Sie jetzt Atemtraining!

Atemnot, Einschränkungen der Lungenfunktion, bleibende Vernarbungen. Das Coronavirus verursacht selbst bei vielen Gesunden irreversible Schäden. Umso wichtiger ist Atemtraining.

P100 Christian Maillard kl Bild

Es kann jeden treffen, Junge genauso wie Alte, Menschen mit oder ohne Vorerkrankungen. Sogar Leistungssportler. Wochenlange Atemnot, Lungen so löchrig wie ein Schwamm, schwere Vernarbungen. Dass jemand in seinen besten Jahren durch dieses Virus so krank werden kann, schockiert selbst die erfahrensten Ärzte. Viele hatten nur vermeintlich milde Symptome und mussten gar nie ins Spital geschweige denn auf eine Intensivstation. Obwohl sie in der Statistik unter «genesen» figurieren, werden sie einfach nicht gesund. Sie sind in ihrem Leistungsvermögen schwer eingeschränkt, ihre Atmung ist flach, oft hyperventilieren sie und können nicht mehr richtig atmen.

Vernarbungen erschweren den Gasaustausch

Ob sich das mit der Zeit bessert oder so bleibt, weiss im Moment niemand. Auch über die Ursache gibt es nur Vermutungen. Am ehesten verantwortlich für diese Lungenschäden ist eine Überreaktion des Immunsystems. Das Lungengerüst entzündet sich, dann vernarbt es, was den Gasaustauch beeinträchtigt. Denkt man an die Millionen von Infizierten weltweit, muss man davon ausgehen, dass wohl Tausende oder Zehntausende von Menschen künftig mit Langzeitschäden ihrer Lunge zu kämpfen haben.

Schon heute werden die Lungenkliniken mit Anfragen von Betroffenen überhäuft und sind gezwungen, Rehabilitationsprogramme zu entwickeln. Ein gezieltes Atemtraining ist dabei der zentrale Pfeiler. Wird die verkümmerte Atemmuskulatur intensiv trainiert, verschwinden die Atemnot und die Leistungseinbussen rasch. Die Betroffenen überwinden beim Atmen ihre Schonhaltung und fassen wieder Vertrauen.

Mit Atemtraining weniger Schäden und mehr Reserven

Ideal für ein Atemtraining in den eigenen vier Wänden ist der komplett neu konzipierte und designte Idiag P100. Das individualisierte All-in-One-Gerät wurde vom Institute for Human Centered Engineering der Berner Fachhochschule zusammen mit der ETH Zürich und der Universität Zürich entwickelt. Einzigartig am neuen Atemmuskeltrainer ist, dass er Kraft-, Ausdauer und Intervalltraining in einem vereint. Die verschiedenen überwachten Trainingsmodi lassen sich über den Touchscreen frei wählen. Zudem lässt sich mithilfe einfacher Atemmuskel-Eingangstests das Trainingsprotokoll automatisch auf den Anwender personalisieren.

P100 Covid

Trainieren Sie jetzt Ihre Atemmuskulatur. Erhöhen Sie die Widerstandskraft Ihrer Lungen. Eine Ansteckung durch das Virus kann man mit Atemtraining nicht verhindern. Aber man kann den Verlauf und die Folgen mildern, weil die Lunge mehr Reserven hat. Atmen und husten geht einfacher, man erholt sich schneller und die Gefahr bleibender Schäden nimmt ab. Selbst für den Fall, dass eine Intensivbehandlung nötig wird, hilft Atemtraining. Die künstliche Beatmung lässt sich so verkürzen und mögliche Komplikationen reduzieren.

Abbau von Übergewicht und Schmerzreduktion

Eine gut trainierte Atemmuskulatur hat aber auch ohne Krankheit grosse Vorteile. Sie stützt und stabilisiert den Rumpf, die Körperhaltung verbessert sich. Haltungsschmerzen werden reduziert oder verschwinden ganz. Mit Atemtraining nimmt man auch leichter ab, man schläft besser und fühlt sich generell viel fitter. Das gilt für Menschen in jedem Alter, ganz speziell aber für Senioren.

Atemtraining mit dem P100

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Infos zum P100 vom Hersteller: www.idiag.ch

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 28.10.2020.

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