Das Insulin ist schuld

Schon leicht erhöhtes Insulin macht dick. Deutsche Forscher haben sich den Zusammenhang angeschaut und empfehlen Intervallfasten, also nur noch zwei Mahlzeiten am Tag.

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Hochkalorische Kost und Bewegungsmangel sind die Treiber der Epidemie von Adipositas und Typ-2-Diabetes. Das Übermass an Nahrungsenergie führt zu einer Übersekretion von Insulin, was eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Übergewicht spielt, betonen Forscher vom Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum. In Kooperation mit der Universität Leipzig haben sie dazu die wissenschaftliche Evidenz zusammengestellt. Demnach verwandelt das Insulin den ungesunden Lebensstil in Fett, salopp gesagt.

Nur zwei Mahlzeiten am Tag

Zu viel und zu hohes Insulin fördert das Wachstum von Fettgewebe und bremst die Fettverbrennung. Deshalb sollte man hohe Insulinspiegel im Blut tunlichst vermeiden. Die Forscher empfehlen einen Lebensstil, mit dem sich über grosse Strecken im Tagesverlauf erhöhte Insulinspiegel vermeiden lassen. Im Klartext heisst das, was wir schon lange predigen: nur noch zwei Mal essen am Tag. Was ausgelassen wird, das Frühstück, das Mittag- oder das Abendessen, ist letztlich egal.

Hier erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Insulin beim Abnehmen.

 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 07.02.2019. Setzte ein Lesezeichen permalink.

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