Das Schmerzgerät ist eine Erlösung

Ein Leben ohne TENS-Gerät kann sich Annemarie Brechbühl aus Zürich nicht mehr vorstellen. Die 90-Jährige ist glücklich: «Es lindert meine Rückenschmerzen wunderbar.»

TENS 01.11.18

Natürlich nimmt sie noch Tabletten und natürlich bekommt sie zwei- bis dreimal pro Jahr vom Arzt eine Spritze verpasst. Doch ohne die Rückenbehandlung mit unserem Schmerzgerät startet die Zürcherin nicht in den Tag. «Ich habe es noch nie vergessen. Jeden Morgen gönne ich mir eine Anwendung. Sie dauert nur 15 Minuten. Dann kribbelt und klopft und massiert es angenehm im Kreuz, und ich fühle mich wunderbar. Manchmal schlafe ich ob der Behandlung nochmals kurz ein. Dank dem Gerät brauche ich viel weniger Schmerztabletten. Das ist ein Segen, denn eine Operation würde gemäss Auskunft der Ärzte keine Verbesserung bringen.»

Als Damenschneiderin sass die 90-Jährige ein halbes Leben lang nach vorne gebeugt über ihren Stoffen. Die Hände an der Nähmaschine, ein Fuss

am Pedal. Rückenschmerzen und Verspannungen inbegriffen. Zu ertragen, wie sie sagt. Erst vor fünf Jahren – mit 85 – wurde der Schmerz viel intensiver. «Nach einer halben Stunde Gartenarbeit schoss er ganz giftig ins Kreuz. Dann strahlte er in die Hüfte, in die Beine und bis zu den Knien hinunter.»

Röntgenbild und MRI zeigten: Der Schmerzherd lag in den Lendenwirbeln. «Mit Spritzen in den Spinalkanal ging es mir drei bis vier Monate besser. Die Hüfte tat mir trotzdem weh. Ich solle es doch einmal mit einem TENS-Gerät probieren, meinte meine Nichte und brachte mir eines zu Weihnachten. Was für eine Erlösung! Tatsächlich liessen die Schmerzen nach wenigen Wochen deutlich nach –, und zwar ohne Nebenwirkungen. Ich bin so begeistert, dass ich mir schon ein Gerät auf Reserve gekauft habe, falls das erste einmal kaputtgehen sollte.»

Ins Altersturnen geht Annemarie Brechbühl trotzdem nicht mehr. Das sei ihr mittlerweile zu anstrengend. «Ich könne ja zugucken, wenn eine Übung nicht geht, hatte mir die Kursleiterin angeboten. Aber ich bin zu ehrgeizig. Entweder ganz oder gar nicht. Stattdessen bewege ich mich beim täglichen Einkauf – mit Einkaufswägeli und Spazierstock – und mache zu Hause regelmässig ein paar Gymnastikübungen. Zu Hause ist es sowieso am schönsten. Dort habe ich alles, was ich brauche. Sogar meine eigene Schmerztherapie.»

 

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 01.11.2018. Setzte ein Lesezeichen permalink.

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