Das Super-Müesli gehört zu meinem Leben

Zwölf Kilo abgenommen, den Gluscht besiegt, das Schnarchen weg. Brigitta Lauber über unser Zaubermüesli und ihren Trick mit dem Kässeli.

Brigitta Lauber AUFMACHERBILD

Schon als kleines Mädchen legten mir meine Eltern, wenn sie weggingen, Süssigkeiten auf den Tisch. Im Beruf arbeitete ich vor allem sitzend. Die Bewegung kam zu kurz. In den Pausenräumen gab’s meistens nur Süssigkeiten. Kaum war ich zu Hause, überkam mich eine grosse Müdigkeit. Ich ärgerte mich, mein Gewicht nicht im Griff und schon wieder versagt zu haben. Meine Gelenke und Beine schwollen an, Knieschmerzen plagten mich, meine Kondition liess nach, die Trägheit wurde immer schlimmer. Das Schnarchen störte meinen Mann, und auch ich bin mehrmals wegen mir selber aufgewacht.

Der Zeiger auf der Waage kletterte immer höher. Mit 89,6 Kilo war für mich die Schmerzgrenze eines Tages definitiv erreicht. Meine Freundin Ursula wollte auch unbedingt abnehmen. So beschlossen wir, uns jeden Donnerstagmorgen ein Foto mit dem jeweiligen Gewicht zu schicken, uns gegenseitig zu kontrollieren, zu unterstützen und zu motivieren. Der Start war gleich am nächsten Tag nach unserer Henkersmahlzeit. Und es funktionierte!

Anders als jedes andere Müesli

Obwohl ich schon beinahe alle Müesli-Sorten ausprobiert hatte, war ein sättigendes Knuspererlebnis nie dabei. Deshalb war ich sehr skeptisch, als ich von Ihrem Wunder-Müesli las. Trotzdem bestellte ich zwei Packungen, eine für meine Freundin und eine für mich. Und es ist tatsächlich anders als jedes andere Müesli. Der perfekte Start in den neuen Tag.

Zwei Mahlzeiten pro Tag

Unter der Woche halte ich mich möglichst an die Empfehlung, nur noch zwei Mahlzeiten pro Tag einzunehmen, am Abend auf Kohlenhydrate zu verzichten, dafür viel Eiweiss, weisses Fleisch und viel Gemüse zu essen, alles ohne Druck und Stress. Am Wochenende, oder wenn wir Besuch haben, gibt’s abends auch mal Kartoffeln, Reis oder Pasta, auch ein Glas Wein ist erlaubt.

Naschereien versuche ich mit einem Verzichts-Batzen ins Kässeli zu unterbinden. Mein eigenes Belohnungssystem macht doppelt Spass. Anstatt meinem Gluscht einfach nachzugeben und etwas Süsses zu kaufen, möchte ich ganz bewusst darauf verzichten. Dafür lege ich – ebenso bewusst – etwas in mein Verzichts-Kässeli und erfülle mir damit einen Extrawunsch wie eine schöne Handcreme, eine Fusspflege etc.

Minus zwölf Kilo

Seit der Pensionierung sind meine Tage ruhiger und die Gluscht-Attacken seltener geworden. Und ich habe zwölf Kilo abgenommen. Ein neues Lebensgefühl! Meine Knieschmerzen sind fast verschwunden. Wandern, Gartenarbeit, Joggen auf dem Minitrampolin mit dem motivierenden Schrittzähler machen wieder Spass. Mein Mann und ich freuen uns über den ruhigen Schlaf, denn auch mein Schnarchen ist Vergangenheit.

Über die letzten Festtage habe ich versucht, mich nicht verrückt zu machen. Ich genoss die vielen Einladungen, die schönen Begegnungen und die guten Gespräche. Meine Ernährungsregeln haben sich automatisch etwas gelockert. Meine Hose wurde wieder spürbar enger. Damit ist nun Schluss. Den Vertrag, uns gegenseitig jede Woche ein Bild von der Waage zu schicken, haben meine Freundin und ich erneuert. Auch mein Verzichts-Kässeli erhält an Tagen ohne Süssigkeiten wieder regelmässig einen Zustupf.

Ich freue mich über mein persönliches Instrument zur Gewichtskontrolle, das Super-Müesli mit Früchten, das mich immer noch jeden Morgen in den Tag begleitet.

Unser Spezial-Müesli

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  • 750 Gramm
  • In der Schweiz produziert
  • Kein zugefügter Zucker

Ihre Vorteile

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 20.02.2020.

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