Das tun Engels gegen die teuflischen Krämpfe

Wenn es in den Waden aus heiterem Himmel zieht, zerrt und höllisch wehtut, gibt es für Andrea und Marcel Engel nur eins. Sofort dehnen und Magnesium nehmen.

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In ihrem Wohnort Staufen AG sind sie keine Unbekannten. Andrea Engel, 30, präsidiert den Damenturnverein DTV, Marcel, 35, den Schweizerischen Turnverein STV. Das Paar ist polysportiv, macht Leichtathletik, Geräteturnen, Gymnastik und ist an Turnfesten aktiv. «Im Lockdown machten wir auch regelmässige Online-Trainings», sagt Andrea.

Als würde der Muskel zerreissen

Schon als Teenagerin spielte sie Fussball bei den Juniorinnen und erinnert sich an den Moment, als mitten im Match ein heftiger Schmerz in die rechte Wade schoss. Wie angeworfen und anders als je zuvor. «Es fühlte sich an, als ob der Muskel zerreisst, doch es war keine Gegenspielerin in der Nähe, ich wurde also nicht gefoult. Das teuflische Ziehen ging bis in die Zehen hinunter, ähnlich der Kralle eines Greifvogels, der seine Beute packt. Den krampfartigen Schmerz vergesse ich nie mehr.»

Die Wadenkrämpfe kamen nicht mehr

Andrea spielte im Sturm und in der Verteidigung, trainierte mit ihrer Mannschaft zweimal pro Woche. Dazu jedes Wochenende ein Meisterschaftsspiel. «Auf dem Platz sagte mir unser Trainer, das sei ein typischer Wadenkrampf, ich solle das Bein sofort durchstrecken und dehnen. Damit dies in Zukunft nicht mehr passieren würde, empfahl mir der Apotheker in unserem Dorf Magnesium. Nicht nur zur Verhinderung von Krämpfen, sondern auch zur Regeneration der Muskeln nach grosser Anstrengung. Ich nahm es, und die Wadenkrämpfe kamen nicht mehr.»

Seit meiner Jugend nehme ich Magnesium

Bei Marcel kommen die Wadenkrämpfe in der Nacht. «Nicht häufig, aber so alle zwei Jahre passiert es. Dann muss ich aufstehen und das Bein so schnell wie möglich belasten. Auch ich nehme deswegen Magnesium. Logisch. Schon als Jugendlicher bekam ich von meinen Eltern Magnesium-Brausetabletten. Das gehörte einfach dazu, denn seit meiner Kindheit bin ich aktiver Turner.»

Heute supplementieren Marcel und Andrea Magnesium bei Bedarf, aber hauptsächlich nach grossen körperlichen Anstrengungen. «Wir sind gesund, aber wenn man einen Krampf bekommt, ist es ein Zeichen, dass der Muskel unterversorgt ist. Wir nehmen ganz bewusst ein Produkt mit organischem Magnesium, da dies vom Körper besser aufgenommen wird.»

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 15.07.2021.

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