Der Rückencheck half mir sehr

Unerträgliche Schmerzen, Verspannungen und sogar Gedanken an Suizid. Dank unserem Rückencheck sieht Manuela Laudadio wieder Licht am Ende des Tunnels. Lassen auch Sie Ihre Wirbelsäule ausmessen.

Rücken Idiag
Physiotherapeutin Esther Hartmann instruiert Manuela Laudadio, damit sie die richtigen Muskeln trainiert.

Sie lacht, auch wenn ihr nicht zum Lachen zu Mute ist. Sie hilft anderen, obwohl sie selber am meisten Hilfe braucht. Manuela Laudadio aus Walterswil SO ist ein fröhlicher Mensch. Dabei hätte sie allen Grund, von morgens bis abends zu weinen. Seit einer Knieprothesen-Operation ist ihr linkes Bein gefühllos. Zwei Zwerchfellbrüche und sieben Magen-Darm-Operationen – ebenfalls mit Komplikationen – hat sie hinter sich. Mit 57 Jahren reichen ihre Schmerzen bereits für mehr als ein ganzes Leben. «Vor allem in der Hüfte und im Kreuz tut es den ganzen Tag weh. Und im Knie, das oft lahmt und ohne Vorwarnung einsackt. Schon manchen Sturz habe ich hinter mir. Dazu kommen Verspannungen in Schultern und Nacken bis in den Kopf hinauf.»

Erst Spital, dann Schmerzklinik

Seit Jahren nimmt sie Schmerzmittel, geht ins Thermalbad und viel spazieren. Vorletztes Jahr verliessen sie mitten in der Nacht alle Kräfte. «Ich hatte einen extremen Schmerzschub, konnte nicht mehr aufsitzen, nichts. Die Notfallsanitäter holten mich zu viert aus dem Bett. Erst Spital, dann Schmerzklinik. Mein Hausarzt sprach von einem Rheumaschub und Fibromyalgie.» Nur dank wöchentlichen Cortisonspritzen über eineinhalb Jahre waren die Muskel- und Gelenkschmerzen erträglich. Cortison absetzen war unmöglich, denn auf Tabletten reagierte Manuela Laudadio allergisch.

Dem Schmerz auf der Spur

«Hoffnung machte mir dann ein Artikel in der Sprechstunde Doktor Stutz. Ich las von einem Rückencheck mit einem neuartigen Gerät und hoffte, dass ich mit dieser Analyse vielleicht einem Teil meiner Schmerzen auf die Spur käme. Mit dem Idiag M360 fuhr Physiotherapeutin Esther Hartmann über meine Wirbelsäule. Drei Positionen wurden vermessen. Stehend, gebeugt und stehend mit Gewicht in den Händen, während der Computer die Daten auswertete. Ich sei zu wenig beweglich in einzelnen Gelenken und habe zu wenig Harmonie in der Brust- und Lendenwirbelsäule, hiess es. Auch würden beim Positionswechsel einzelne Wirbelgelenke und der Gelenkkapsel-Bandapparat überlastet. Generell sei der Übergang von den Brust- zu den Lendenwirbeln instabil – die Schubbelastung auf dem Protokoll gut sichtbar.»

Weniger Schmerzen, weniger Tabletten, kein Cortison

Manuela Laudadio bekam einen auf sie zugeschnittenen Trainingsplan. Sie musste lernen, die tieferliegende Rumpfmuskulatur bewusst wahrzunehmen. «Es ging aber auch um die Atmung, denn das Zwerchfell ist mit den Rückenfaszien im Lendenbereich verbunden», sagt Esther Hartmann. «Je mehr meine Patientin die Koordina­tion von Atmung und Bewegung trainierte, desto geschmeidiger und stabiler wurde ihr Rücken und desto weniger wurden die Schmerzen.» Die Physiotherapeutin ist zufrieden mit den Fortschritten, die deutlich sicht- und messbar sind. Auch Manuela Laudadio freut sich: «Ich kann mit weniger Schmerzen längere Gehstrecken zurücklegen. Einzelne Tabletten nehme ich zwar immer noch, aber ich brauche keine Cortisonspritzen mehr. Mein Training wirkt am besten, wenn ich es aktiv und stressfrei angehe. Zwei Einheiten pro Woche sind genau richtig für mich.» Das Trainingsverbot während der Corona-Krise hat sie etwas zurückgeworfen. «Doch jetzt bin ich wieder motiviert, denn ich weiss, was mir hilft. Weiter geht’s mit Kraft und Stabilität.»­

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Mit dem Idiag M360 wird der Rücken in drei Positionen vermessen. Die Daten ergeben ein erstaunliches Bild von der Wirbelsäule.

In diesen Praxen können Sie den Rückencheck machen

Rücken Idiag in Text 06.20

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 25.06.2020.

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