Der Trick mit dem Spiegel

40 Kilo leichter – und das nur in eineinhalb Jahren. Ina Bachmann erzählt, wie Sie mit dem Spiegeltrick gelernt hat, langsamer und genussvoller zu essen.

Ina Bachmann Weihnachten

Erst mit der Zeit ist mir aufgefallen, wie sehr ich mein Essen immer verschlungen habe, ohne darauf zu achten, was ich esse, wie es schmeckt und riecht. Ich glaube, das geht vielen Leuten so. Man ist im Stress, muss schnell in der Mittagspause irgendwo – vielleicht sogar im Stehen – etwas essen, danach gleich wieder an die Arbeit. Ich hatte mir dieses Verhalten so sehr angewöhnt, dass ich es gar nicht mehr wahrgenommen habe.

Irgendwann begann ich dann aber doch, mich zu hinterfragen. Zum einen ist es doch schlichtweg schade, unseren guten Lebensmitteln so wenig Beachtung zu schenken, zum anderen hat essen doch etwas mit Genuss zu tun. Wie kann ich etwas geniessen, wenn ich es einfach so verputze?

Darauf achten, was ich esse

Ich musste richtiggehend lernen, wieder langsam zu essen und darauf zu achten, was ich esse. So konnte ich es auch wieder geniessen. Auch heute noch falle ich manchmal, vor allem wenn ich alleine esse, in mein altes Muster und fange an zu verschlingen.

Mich beim Essen beobachten

Dr. Stutz hat mir den Tipp gegeben, mich einmal beim Essen zu beobachten, mir einen Spiegel hinzustellen, während ich esse. Zugegeben, es war ein etwas sonderbares Gefühl, mir beim Essen zuzuschauen, aber es war wirklich hilfreich. Ich wirke nicht nur viel entspannter, wenn ich bewusst und langsam esse, ich bin es auch. Und ich spüre viel früher, wann ich keinen Hunger mehr habe. Wenn ich mit jemandem zusammen esse, ist es doch auch viel angenehmer für mein Gegenüber, wenn ich ab und zu das Besteck beiseitelege, mich unterhalte und man sehen kann, dass ich mein Essen geniesse, anstatt es respektlos zu verschlingen.

Ich glaube, man sollte sich auch fragen, weshalb man unbedingt schnell in der Mittagspause etwas essen muss, obwohl man doch kaum Zeit hat. Es ist doch viel schöner, sich einen Moment Zeit für sich zu nehmen, an der frischen Luft ein paar Schritte zu gehen oder einen schönen ruhigen Ort aufzusuchen und vielleicht nur ein Wasser oder einen feinen Cappuccino zu geniessen.

Nur zwei Mahlzeiten am Tag

Mit dem Müesli und nur noch zwei Mahlzeiten am Tag fällt mir dieses Geniessen viel leichter. Ich kann problemlos länger nichts essen, da das Müesli lange sättigt. So habe ich mehr Zeit und kann mein Abendessen in Ruhe richtig zelebrieren.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 20.12.2018.

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