Die 5 grössten Zuckerfallen – und ihre kalorienarmen Varianten

In Kuchen, Desserts, Fruchtgummis und anderen Süssigkeiten vermuten wir alle Zucker. Aber in welchen Lebensmitteln versteckt er sich noch und wie erkennen wir ihn? Und welches sind die zuckerarmen Alternativen?

Zucker iMpuls
Publireportage. Autorin Pia Teichmann, Migros iMpuls. Foto: Getty Images

1. Fruchtige Milchprodukte

Milchprodukten wie Fruchtjoghurt und Buttermilch mit Fruchtgeschmack wird oft Zucker hinzugefügt. Somit ist nicht nur der milcheigene Zucker, die Laktose, enthalten, sondern auch zugesetzter Zucker. Diesen erkennen Sie anhand der Angaben in der Zutatenliste.

Alternative: Greifen Sie auf Nature-Milchprodukte zurück. Wenn Ihnen das zu langweilig schmeckt, können Sie frische Früchte hinzufügen.

2. Müesli und Müesliriegel

Schon am Morgen lauert in Frühstückscerealien oder in Müeslis viel versteckter Zucker. Auch Müesliriegel sind oft ungesünder, als ihr Name vermuten lässt.

Alternative: Kaufen Sie ungesüsstes Müesli oder stellen Sie sich Ihr Müesli selber zusammen, zum Beispiel aus Haferflocken, Quinoa, Leinsamen und Mandeln. Kombinieren Sie es mit Nature-Joghurt oder mit Milch und fügen Sie eine Frucht hinzu.

3. Süssigkeiten

Kuchen, Fruchtgummis und anderen Süssigkeiten enthalten viel Zucker. Schokolade kann bis zu 58g Zucker pro 100g enthalten. Dunkle Schokoladensorten gelten zwar als gesünder, aber auch hier können sich noch über 50g Zucker verstecken.

Alternativen: Wenn Sie die Naschlust überkommt, greifen Sie zu einer Frucht oder einer Handvoll Nüsse. Wenn es doch einmal was Süsses sein muss: Kaufen Sie dunkle Schokolade und achten Sie auf deren Zuckergehalt in der Nährwerttabelle und auf einen hohen Kakaoanteil. Eine Schokolade mit einem Zuckergehalt zwischen 5 und 20 g pro 100 g und einem Kakaoanteil von 80% eignet sich für eine zuckerarme Ernährung besser.

4. Fertiggerichte, Konserven und Saucen

Fertigprodukten, Konserven und Saucen wird ebenfalls häufig Zucker zugesetzt. Der Zucker dient teilweise der Konservierung. In Fruchtkonserven kann bis zu 15g Zucker pro 100g drin sein, bei Ketchup 5 bis 21g, in Senf 3g oder in Balsamico-Essig etwa 12g

Alternativen: Zum Beispiel Ananas aus der Dose gibt es auch ohne Zuckerzusatz. Schauen Sie auf der Zutatenliste nach, ob eine Zuckerart zugesetzt ist. Bereiten Sie Saucen selber zu, so wissen Sie genau, was darin enthalten ist. Saucen ohne Zucker zum Selbermachen finden Sie zum Beispiel hier: Karotten-Orangen-ChutneyRotes Peperoni-Pesto oder Süsskartoffeldip mit Chiliöl.

Verwenden Sie die betroffenen Produkte sparsam und setzen Sie sie bewusst ein. Überlegen Sie sich, wieviel der zugesetzte Zucker mengenmässig pro Tag ausmacht. Eine Zuckerreduktion bei Süssigkeiten und Getränken bringt oft mehr.

5. Süssgetränke

Vor allem Softdrinks stehen in der Kritik. Viele enthalten sehr viel Zucker und meist keine Vitamine, Mineralstoffe oder sekundäre Pflanzenstoffe. Auch Säfte und Smoothies sind wahre Zuckerbomben.

Alternative: Trinken Sie hauptsächlich Wasser. Dieses lässt sich auch ganz einfach aufpeppen, falls es Ihnen zu langweilig schmeckt. Steigen Sie auf ungesüssten Tee oder selbstgemachten, ungesüssten Eistee um. Soll es doch einmal ein Saft sein, so verdünnen Sie ihn mit Wasser und zwar im Verhältnis 1 (Saft) zu 3. Auch beim Kaffee können Sie Zucker einsparen: Süssen Sie ihn nicht und verwenden Sie auch keinen Sirup.

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 21.11.2019.

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