Dieses Gerät ist mein Glück

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Sie schrie vor Schmerz. Dann probierte sie unser TENS-Gerät und konnte es kaum glauben: Die Krämpfe in der Nacht sind vorbei!

Was hatte Lisbeth Troxler, 68, aus Bremgarten AG nicht schon alles unters Bett gelegt: Kupferringe, alte Schlüssel, Matten gegen Wasseradern, Rosenquarze gegen Erdstrahlen. Dazu Entspannungsbäder, Magnesium und Kalzium vom Arzt, homöopathische Essenzen genommen. Nur ihre Krämpfe und Schmerzen zeigten sich unberührt von all den Massnahmen und Mittelchen. Funken von Hoffnung verglühten wie Sternschnuppen am Himmel. Die letzten Monate waren besonders schlimm. «Es war der reinste Horror. Oft begannen die Krämpfe schon abends vor dem Fernseher. Spätestens aber mitten in der Nacht, wenn ich das Bein streckte oder den Fuss bewegte. Dann ging es richtig los. An Liegenbleiben und Abwarten war nicht zu denken. Die Attacken trieben mich aus dem Bett. Um zwei, drei, vier Uhr. Fünf Minuten herumlaufen. Hellwach werden. Kaum war der eine Krampf vorbei, kündigte sich schon der nächste an. Zum Schluss bis sechs Mal pro Nacht. Besonders in den letzten Monaten. Es riss im Bein, zog und brannte. Muskeln verkrampften, Zehen verformten sich. Die höllischen Attacken schienen im Fuss ihren Ursprung zu haben. Ich schrie, wusste nicht, wohin mit dem Schmerz. Kein Auge konnte ich zutun. Und selbst mein Mann lag immer öfters wach, weil ruhiges Schlafen neben mir nicht mehr möglich war.»

Ganz unbekannt waren Lisbeth Troxler derartige Schmerzen nicht. «Das ist mein Tod» hatte sie als Kind schon ihre Mutter sagen hören, wenn sie sich nach getaner Arbeit auf dem Feld abends in der Stube niederliess. Auch sie klagte über diese Krämpfe. Die Bäuerin war von früh bis spät auf den Beinen. «Wir vier Kinder mussten ebenfalls mit anpacken», sagt Lisbeth Troxler. «Als Selbstversorger hatten wir Kühe, Schweine und Pferde, betrieben Ackerbau und bewirtschafteten für die Familie einen grossen Gemüsegarten. Meine Mutter war eine einfache Frau. Sie ertrug die Schmerzen und akzeptierte sie als gottgegeben. Der Besuch beim Arzt war tabu.»

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Sich wie ihre Mutter dem Schmerz ergeben, nein, das wollte und konnte Lisbeth Troxler nicht. «Als niemand Rat wusste, wandte ich mich an Doktor Stutz. Er empfahl mir, das Problem einem Neurologen zu schildern, vorerst aber doch einmal das TENS-Gerät auszuprobieren. Zufällig hatte ich bereits solch ein Gerät zur Behandlung meiner Nackenverspannungen gekauft. Auf die Idee, es gegen meine Krämpfe einzusetzen, war ich noch gar nicht gekommen. Schnell klebte ich die eine Elektrode auf den Fussrücken, die andere an die Sohle, wählte das Fussprogramm, stellte die Intensität auf die mittlere Stufe 6 und drückte auf Start. Schon nach wenigen Sekunden tat sich etwas. Ich spürte ein Kribbeln tief im Fuss drin. Angenehm durchdrang es die schmerzende Stelle und begann das Geflecht von Muskeln, Sehnen und Bändern zu lockern. Die Ströme pulsierten, schwollen an und klangen ab. Manchmal zuckte der Fuss ein wenig. Kleine Pausen wurden von neuen Takten abgelöst. 15 Minuten dauerte die sanfte Prozedur, dann schaltete sich das Gerät selber aus.» Und der Schmerz? Lisbeth Troxler: «Ich kann es kaum glauben, doch es ist wahr: Seit der ersten Anwendung habe ich keinen einzigen Krampf mehr erlebt. Das ist wie eine Befreiung! Jetzt habe ich endlich etwas, das wirklich hilft. Mein Mann war zuerst skeptisch. Aber die schmerzhaften Krämpfe waren wirklich wie weggeblasen. Endlich kann ich wieder durchschlafen. Am Morgen wache ich erholt auf. Ich bin ein anderer Mensch, habe wieder richtig Freude am Leben und widme mich voller Elan dem Haushalt, dem grossen Garten und unseren  Grosskindern.»

Das TENS-Gerät liegt derweil auf dem Nachttisch von Lisbeth Troxler. Auch in den Ferien darf es nicht fehlen. 15 Minuten pro Tag genügen zur Therapie. «Ich habe Horror, wenn ich es vergessen würde», sagt sie. Nur einmal sei es passiert. Und prompt habe sich der Krampf in der Nacht zurückgemeldet. «Sofort startete ich mein ‹Glücksgerät›. Wie von Geisterhand vertrieben, löste sich der Krampf auf und der Schmerz verschwand.» Nur ein Wehrmutstropfen bleibt: «Schade, dass meine Mutter diesen Apparat nicht mehr gekannt hat. Ihr wäre grosses Leid erspart geblieben.»

Information und Bestellung TENS-Gerät von OMRON

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 27.03.2014.

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