Glück im Quadrat

NicoleGruetter

Ich wollte Ihnen mal sagen, wie toll ich den Newsletter zum Thema Abnehmen finde. Seit Jahren kämpfe ich mit meinem Gewicht. Immer im Herbst geht es runter und im Frühling, in meiner stressigen Zeit wegen dem Job, nehme ich wieder zu, meistens etwas mehr, als ich abgenommen habe. Nun habe ich vor einem Jahr eine bezaubernde Tochter bekommen. In der Schwangerschaft und vor allem während dem Stillen habe ich viel zugenommen. Vor zwei Monaten hat die Waage das absolute Maximum angezeigt. Dank Ihrem Newsletter purzeln nun die Pfunde langsam.

Vor allem der psychologische Teil hat mir gut gefallen. Vorher dachte ich immer: Das ist meine letzte Diät, jetzt wird es klappen. Nun habe ich meine Einstellung geändert und hoffe, dass es nachhaltig funktioniert. Richtig wird sich das erst wieder im Frühling zeigen. Ich hoffe das Beste! Dadurch, dass ich nur noch 60 Prozent arbeite und die Tage mit meiner Tochter geniessen kann, wird sich der Arbeitsstress wohl auch nicht mehr so negativ auf mein Essverhalten auswirken.

Dank meinem Hund bin ich täglich mindestens eine Stunde draussen. Ich trinke meistens nur Hahnenwasser, nur zwischendurch mal einen Sirup oder frischen Apfelsaft. Alkohol trinke ich nur selten. Weiter esse ich immer ausgewogene Mahlzeiten mit Gemüse oder Salat und selten Weissbrot. Mein Problem ist der Stress, dann brauche ich Nervennahrung und esse viel zwischendurch. Diese Tatsache, dass ich Stress-Esserin bin, ist mir erst vor zwei Jahren, bei meiner letzten Diät, bewusst geworden.


Was ich nun anders mache:

Den Gedanken – das ist meine letzte Chance, jetzt muss ich es schaffen – konnte ich dieses Mal ablegen. Das macht mich viel freier. Ich steige nicht mehr täglich auf die Waage aber ich muss zugeben, einmal in der Woche muss es doch sein. Zum Glück war das Gewicht jetzt immer tiefer als in der Woche vorher. Ich esse nur noch, was ich gerne habe und koche nichts mehr, nur weil es gesund ist. Ich verzichte auf nichts mehr. Wenn ich mal Lust auf Schoggi habe, gönne ich mir diese als kleines Dessert nach dem Mittagessen. Neu verzichte ich auf Zwischenmahlzeiten, und es fällt mir nicht einmal schwer. Bei früheren Diäten ass ich ab Mittag keine Kohlenhydrate mehr, jetzt gönne ich mir eine kleine Portion der Beilage zum Znacht. All diese Sachen helfen mir dabei, das Leben und Essen als normal anzusehen und nicht nur ans Abnehmen zu denken. Nicht dank Ihrem Newsletter, sondern dank meiner Tochter, esse ich viel langsamer, da sie ja nun auch mit uns isst und Hilfe braucht. Ich hoffe, dass es mir nun gelingt, all diese Gewohnheiten auch in stressigen Zeiten beizubehalten.