Höchste Zeit für meine Beine

Erbliche Vorbelastung, stehender Beruf, zwei Schwangerschaften. ­Jeden Abend hat Caroline Concetta Paparo Schmerzen in den Beinen. Damit soll nun Schluss sein.

Venen Caroline Paparo

Die 27-jährige Zürcherin arbeitet zu 50 Prozent in einem Alterspflegeheim. «Ich bin immer auf den Beinen, begleite die alten Menschen, pflege sie, gebe Medikamente. Das Herumlaufen von einem Zimmer ins nächste, von einer Etage in die andere hängt an. Dann die Hektik, weil alle gleichzeitig versorgt sein wollen. Schwer ist es auch, die Pflegebedürftigen im Bett zu drehen. Wir tun das zwar möglichst rückenschonend, aber stehen muss ich dazu natürlich trotzdem.»

Neben der Pflege hilft Caroline im Restaurant ihres Partners. Das Geschäft läuft gut. Selbst in der Corona-Zeit konnte man über die Gasse Essen holen. «Entweder stehe ich an der Kasse fürs Take-away oder serviere an den Tischen. Auch hier bin ich den ganzen Tag und oft auch abends gefordert. Die Beine schwellen an und manchmal tun mir die Füsse schon tagsüber weh. Vor allem, wenn ich die falschen Schuhe trage. Ab und zu muss ich zu einer Schmerztablette greifen. Zu Hause lagere ich meine Beine hoch, nehme gerne auch ein Bad gegen schwere Beine. Dann verschwinden Druck und Schmerzen. Nur die blauen Flecken, die sich bei mir sehr schnell bilden, wenn ich irgendwo anstosse, bleiben leider sehr lange sichtbar.»

Venen Paparo neu

Eigentlich hätte Caroline längst viel besser auf ihre Venen achten sollen. Schon während der beiden Schwangerschaften – die Mädchen sind 4 Jahre und 7 Monate alt – hatte sie grosse Probleme mit Wasseransammlungen. «Ich machte Lymphdrainagen, und mein Arzt empfahl mir Kompressionsstrümpfe, die ich – wenn ich ehrlich bin – nie getragen habe. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, denn meine Mutter hat bereits eine Venenoperation hinter sich. Ich habe mir darum vorgenommen, jetzt besser auf meine Venen zu achten. Mit einer Venensalbe, mit flachen Schuhen und mit speziellen Beinübungen, die ich bequem zu Hause am PC anschaue. Und vielleicht greife ich dann doch noch zu Kompressionsstrümpfen, wenigstens an langen Arbeitstagen.»

Soforthilfe für Ihre Venen

1. Beingymnastik

In diesem Video zeigen wir Ihnen die besten Übungen für Ihre Beine: www.doktorstutz.ch/dieses-video-macht-ihnen-beine/

2. Venen-Check

Lassen Sie in der Apotheke eine Durchfluss-Analyse Ihrer Beinvenen machen, zum Beispiel hier: www.hirudoidforte.ch/gesunde-beine/venenmessungen/

3. Tägliche Pflege

Duschen Sie Ihre Beine morgens und abends während drei Minuten kalt ab oder kneippen Sie. Pflegen Sie Ihre Beine anschliessend mit einer speziellen Venencrème aus der Apotheke oder Drogerie. Unser Tipp: Hirudoid forte Venencreme und Venengel. Die pflegende und rasch einziehende Venencreme gegen Schweregefühl und geschwollene Beine. Sie duftet und hinterlässt keinen Fettfilm. Das rasch einziehende Venengel wirkt angenehm kühlend und duftet dezent. Für gesunde Beine, die sich sehen lassen können.

www.hirudoidforte.ch

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 18.06.2020.

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