Rund eine halbe Million Menschen sind in der Schweiz von Inkontinenz betroffen. Darüber sprechen tun aber nur die wenigsten. Denn obwohl dieses Leiden häufig schwerwiegende Auswirkungen hat, ist es noch immer ein Tabu.
Es gibt verschiedene Therapien bei Inkontinenz
Dabei kann man etwas dagegen tun! Urin- und Stuhlinkontinenz sind kein unabwendbares Schicksal. Der wichtigste Schritt für Betroffene ist, den Mut zu fassen, sich medizinische Hilfe zu suchen. Das Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin ist wichtig, weil Patienten oft erst dort erfahren, dass ihnen wirklich geholfen werden kann. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Sie reichen von Physiotherapie mit dem Fokus auf Beckenbodentraining, über eine medikamentöse Therapie bis hin zu operativen Eingriffen und Implantaten.
Drei kostenlose Veranstaltungen
Die Gesellschaft für Blasenschwäche will dazu beitragen, die Blasenschwäche zu enttabuisieren und organisiert während der diesjährigen Welt-Kontinenz-Woche drei kostenlose Publikumsveranstaltungen mit namhaften Expertinnen und Experten in Glarus, Bern und Basel. Kommen Sie vorbei!
- Am Dienstag, 17. Juni 2025 im Kantonsspital Glarus, Sitzungszimmer Cafeteria, Burgstr. 99, 8750 Glarus. Türöffnung um 17.45 Uhr, Vorträge von 18.30 bis 19.50 Uhr, anschliessend Fragerunde und kostenloser Apéro.
- Am Mittwoch, 18. Juni 2025 im Inselspital Bern, Frauenklink, Raum B 171, Friedbühlstr. 19, 3010 Bern. Türöffnung 18 Uhr, Vorträge von 18.30 bis 20.10 Uhr, anschliessend Fragerunde und kostenloser Apéro.
- Am Donnerstag, 19. Juni 2025 im Felix Platter Spital, Auditorium „Basilea“, 2. OG, Burgfelderstr. 101, 4055 Basel. Türöffnung um 17.45 Uhr, Vorträge von 18.30 bis 19.30 Uhr, anschliessend Fragerunde und kostenloser Apéro.
Weitere Infos gibt es hier.
Anmeldung für alle Veranstaltungen unter [email protected] oder
Telefon 044 994 74 30. Besten Dank!
Organisation: Schweizerische Gesellschaft für Blasenschwäche, www.inkontinex.ch