Jetzt hab’ ich’s vergessen

Vor Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche und Blackouts ist niemand gefeit. Doch es gibt etwas, das helfen kann.

Ginkgo
Bild: AdobeStock, Urheber: Cora Müller

Noch schnell im Keller ein Glas Gurken fürs Raclette am Abend holen, doch unten angekommen steht man vor dem Regal und fragt sich, was man dort wollte. Ist Ihnen das auch schon passiert? Kunststück: Auf dem Weg ins Untergeschoss haben Sie vielleicht ein SMS beantwortet, ein Wort mit der Tochter gewechselt und noch einen Anruf entgegengenommen. Dass inmitten solcher Hektik das Gehirn bisweilen überfordert ist, erstaunt nicht. Das Resultat: Wörter fallen einem nicht gleich ein, Namen gehen vorübergehend vergessen, Gedanken lösen sich in Luft auf.

Gehirn bis ins hohe Alter trainieren

Zum alten Eisen gehört deswegen noch niemand. Trotzdem ist es wichtig, rechtzeitig und bis ins hohe Alter sein Gehirn zu trainieren. Das Gehirn lernt, wenn es sich von den eingespielten Wegen entfernt und mit neuen Dingen konfrontiert wird. Eine neue Sprache lernen, sich auf der Landkarte eine neue Route zusammenstellen, ohne Navigationssystem Auto fahren. Auch neue Hobbys und veränderte Abläufe bieten dem Gehirn eine willkommene Abwechslung. Nur so können sich neue Verknüpfungen zwischen den Nervenzellen aufbauen. Und zwar bis zum Lebensende. Eine bewusste Ernährung unterstützt die Hirnaktivität: Spurenelemente, die die Gehirnalterung verzögern, hat es unter anderem in Avocados, Bananen, Seefisch und Nüssen.

Moderate Bewegung

Die Grundlage für die optimale Ausschöpfung der geistigen Fähigkeiten ist jedoch eine ausreichende Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff. Moderate Bewegung, etwa beim Walken, Radfahren oder Schwimmen, kurbelt den Kreislauf an und verbessert die Durchblutung. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft belebt den Geist, parallel wird die körperliche Gesundheit gestärkt. Die Gehirnleistung kann aber auch durch Ginkgo gesteigert werden. In China und Japan sind die Blätter des Ginkgo-Baums schon lange bekannt, um die Durchblutung zu verbessern.

Unser Tipp: Ginkgo fürs Gehirn

Ginkgo

Tebofortin aus Ginkgo-Extrakt bei nachlassender geistiger ­Leistungsfähigkeit mit Beschwerden wie Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, Schwindelgefühl (bei Arteriosklerose-Beschwerden). Der Ginkgo-Extrakt soll die Durchblutung, besonders im Bereich kleiner und kleinster Blutgefässe und so die Sauerstoff­versorgung der Zellen verbessern. Davon profitiert auch die ­Durchblutung des Gehirns. Tebofortin stammt aus eigenem Anbau, ist pflanzlich und gut verträglich.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 14.11.2019.

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