Eine Datenauswertung bei über 1000 Personen zeigt, dass ein höheres Muskelvolumen sowohl mit einem niedrigeren chronologischen Alter als auch mit einem niedrigeren Gehirnalter in Zusammenhang steht.
Ausserdem war ein höheres Verhältnis von viszeralem Fett zu Muskeln mit einem höheren Gehirnalter verbunden, während vermehrtes Unterhautfettgewebe keinen signifikanten Zusammenhang mit dem Gehirnalter zeigte.
Der Verlust von Fett hingegen – insbesondere von viszeralem Fett – bei gleichzeitiger Erhaltung des Muskelvolumens hat nach Ansicht der Studienautoren den grössten Nutzen für die Gesundheit des Gehirns.