Meine Schmerzen lösten sich in Luft auf

Zweimal versteiften die Chirurgen ihre Wirbel, zweimal kam der Schmerz zurück. Und zweimal half unser TENS-Gerät.

TENS Theres Wüthrich

Vor sieben Jahren lag die heute 73-jährige Theres Wüthrich aus Langnau im Emmental zum ersten Mal auf dem Operationstisch. Die Bandscheiben im Kreuz drückten mehr und mehr auf das Rückenmark. Erst waren es nur Missempfindungen. «Mein linkes Bein begann zu kribbeln. Am meisten bei der Gartenarbeit. Bald tat mir das Kreuz weh. Es war so unerträglich, dass ich mich in der Wohnung nur noch auf dem rollenden Bürostuhl fortbewegen konnte. Laufen ging zeitweise gar nicht mehr. Am allerschlimmsten waren aber die Schmerzen in der Nacht.»

War das nun die Quittung für ihre frühere Berufstätigkeit? «Ich arbeitete im Lebensmittelverkauf. Wir hatten selber 12 Jahre einen eigenen Laden der landwirtschaftlichen Genossenschaft. Da mussten wir an die Säcke. Schon als Stift strapazierte ich meinen Rücken. Unzählige Harasse mit schweren Glasflaschen musste ich aus dem Keller schleppen. Wie man solche Lasten richtig hebt und absetzt, hat uns niemand gesagt. Wir haben es ohne Murren gemacht.»

Muskeln entspannten sich vom ersten Augenblick an

TENS_Theres Wüthrich BlumenZwei Monate hielt Theres Wüthrich durch, ehe sie zum Arzt ging. Erst die zweite Infiltration zeigte Wirkung. «Doch schon nach vier Wochen war der Zauber vorbei. Was für eine Ernüchterung. Ich empfand es als richtigen Absturz.» Ohne Operation ging es nicht mehr. Abnützung der Wirbel und Bandscheibenvorfall hiess es, zum Glück keine Osteoporose. Drei Wirbel mussten versteift werden. Nach dem Eingriff waren die Schmerzen weg. Drei Wochen Rehabilitation und die gute körperliche Verfassung von Theres Wüthrich machten eine schnelle Heilung möglich. «Doch wegen der Versteifung nahm ich unbewusst eine andere Körperhaltung an. Nun taten auf einmal die Muskeln und Nerven links und rechts der Wirbelsäule weh. Ich beschloss, selber etwas zu unternehmen und kaufte das TENS-Gerät, über dessen schmerzlindernde Wirkung ich in der Sprechstunde Doktor Stutz gelesen hatte. Die Anwendung war ganz einfach. Einen Pad setzte ich ins Kreuz, den anderen auf den Oberschenkel. Ich wählte das Kreuz-Programm und suchte die passende Stärke. Das tat richtig gut. Vom ersten Augenblick an spürte ich, wie sich die Muskeln entspannten. Meine Grosskinder mussten lachen, weil bei der feinen Elektro-Stimulation mein Bein zu zittern begann. Die Behandlung mit meinem ‹Tensli› war ein Segen. Schon nach kurzer Zeit lösten sich die Schmerzen in Luft auf.»

Rückenschmerzen waren weg

TENS_Theres Wüthrich in Text

Sechs Jahre lang ruhte ‹Tensli› in der Schublade. «Bis die Schmerzen diesen Frühling erneut auftraten. Man hatte mir damals im Spital schon gesagt, dass das passieren könne. Ein Folgebruch oberhalb der Versteifung machte eine erneute Operation nötig. Statt drei mussten jetzt sechs Lendenwirbel versteift werden. Wie letztes Mal waren die Rückenschmerzen danach weg, und wie letztes Mal taten mir wieder Muskeln und Nerven weh. Ich bestückte mein ‹Tensli› mit neuen Batterien und fragte den Arzt und die Physiotherapeutin, ob ich so kurz nach der Operation schon damit arbeiten dürfe. Beide ermunterten mich, denn die TENS-Therapie stimuliere genau jene Muskeln, die ich wegen der Versteifung nicht mehr selber aktivieren kann. Auch dieses Mal reagierte ich sehr gut auf die Anwendungen. Das Korsett brauche ich fast nicht mehr. Stattdessen arbeite ich jeden Tag mit meinem ‹Tensli› und bin richtig happy.»

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 18.01.2018. Setzte ein Lesezeichen permalink.

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