Meine sieben besten intimen Tipps für die reife Frau

Aufrechte Haltung, auf dem WC nicht pressen, Sanddornöl und der Vibrator Raya. Denise Egli, unsere Fachfrau für Beckenbodengesundheit, weiss, was Ihnen guttut.

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1. Tägliches Beckenbodentraining

Regelmässiges Beckenbodentraining aktiviert und kräftigt die Beckenbodenmuskulatur. Ein fitter Beckenboden beugt Harninkontinenz vor und steigert das sexuelle Empfinden beim Liebesakt beider Partner.

Meine Empfehlung:

Tägliches Beckenbodentraining mit dem Kegel-Smart oder den Vaginalkugeln. Mehrmals am Tag unauffällig am Bürotisch, unterwegs im Zug oder im Auto, beim Telefonieren, Fernsehen oder beim Coiffeur den Beckenboden für ein paar Sekunden anspannen und wieder bewusst entspannen.

2. Regelmässig entspannen

Anspannung und Stress haben Auswirkungen auf den Beckenboden und die Blase. Es kommt zu gesteigertem Harndrang.

Meine Empfehlung:

Regelmässig den Vaginalbereich mit dem Massagegerät Raya verwöhnen, um den angespannten Beckenboden zu lockern und Momente der Ruhe und Entspannung zu geniessen. Mehrmals täglich frische Luft tief in den Bauch ein- und ausatmen hilft, Spannungen abzubauen.

3. Aufrechte Haltung

In gerundeter Körperhaltung kann die Beckenbodenmuskulatur nur erschwert ihre Aufgabe erfüllen. Eine aufrechte Haltung ist das A und O für einen gesunden Beckenboden.

Meine Empfehlung:

Aufgerichtet und mit geradem Rücken gehen, stehen und Treppen steigen. Beim Husten, Niesen und Lachen aufrecht bleiben. damit sich die Druckwirkung auf den Beckenboden verringert.

4. Genügend trinken

Die Blase muss täglich gut durchgespült werden. Der Körper entsorgt auf diesem Weg Abfallstoffe und die Blase wird für ein besseres Fassungsvermögen trainiert.

Meine Empfehlung:

Jeden Tag 1 bis 1,5 Liter ungezuckerte Flüssigkeit wie Wasser, Kräutertee oder stark verdünnte Fruchtsäfte trinken. Kaffee, Schwarztee und Früchtetee in Massen, denn sie können die Blase reizen.

5. Richtiges Verhalten auf dem WC

Falsche Angewohnheiten am stillen Örtchen belasten den Beckenboden unnötig und fördern Blasenschwäche.

Meine Empfehlung:

Erst bei Harndrang aufs WC gehen. Sich Zeit lassen, aufrecht und mit offenen Beinen sitzen, pressen vermeiden. Am Schluss das Becken mehrmals kippen und den Beckenboden anspannen.

6. Sanfte Intimpflege

Der empfindliche Intimbereich benötigt entsprechende Hygiene und Pflege. Eine ausreichend befeuchtete Vaginalschleimhaut und eine ausgeglichene Intimflora bieten den besten Schutz vor Krankheiten im Intimbereich.

Meine Empfehlung:

Den Intimbereich täglich mit einer speziellen Intimwaschlotion, welche die natürliche Flora der Scheidenschleimhaut unterstützt, reinigen. Anschliessend zur Befeuchtung und Pflege der Schleimhäute eine Intimpflegecreme auf Sanddornöl-Basis anwenden.

7. Das Gewicht im Griff

Übergewicht erhöht den Druck im Bauchraum, was zu einer unnötigen Belastung der Blase und des Beckenbodens führt. Durch Reduktion des Gewichtes wird der Beckenbodenbereich entlastet und die Beckenbodenmuskulatur kann die Harnröhre wieder besser verschliessen.

Meine Empfehlung:

Mit einer ausgewogenen, frischen und saisongerechten Ernährung wieder Normalgewicht anstreben. Regelmässige Bewegung an der frischen Luft tut dem Stoffwechsel gut und hilft, Kilos zu reduzieren.

Tipp der Redaktion

Intimina raya

 

Der Massagestab Intimina Raya

 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 29.11.2018. Setzte ein Lesezeichen permalink.

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