Messen Sie bei uns Ihr Vitamin D

Ein Fingerpiks – und Sie kennen Ihren Vitamin-D-Spiegel. Topwell Apothekerin Cornelia Gloor sagt, weshalb das vor Einbruch des Winters so wichtig ist.

Topwell 32

Täglich zwei Portionen fetten Fisch bräuchte es, um mit einem Vitamin-D-Gehalt von 800 internationalen Einheiten gut versorgt zu sein. Doch so viel Fisch kann niemand essen, schon gar nicht jeden Tag.

«Im Sommer schafft es der Körper aus eigener Kraft, 80 bis 90 Prozent seines Vitamin-D-Hungers zu stillen. Er braucht dazu Sonnenlicht. Die UV-B-Strahlen setzen über die Haut alles Nötige in Gang. Je nach Hauttyp und je nach Hautfläche genügen ein paar wenige Minuten täglich. Mindestens Gesicht und Arme sollten frei sein, und zwar für einmal ohne Sonnenblocker und ohne Make-up», sagt Cornelia Gloor, geschäftsführende Apothekerin der Topwell Apotheke Zürich Nord.

Sonnenlicht reicht schon im Herbst nicht mehr aus

Bereits im Herbst, wenn die Sonne tiefer steht, reicht die Intensität der Strahlen nicht mehr aus. Die Vitamin-D-Quelle von innen versiegt immer mehr. Im Winter sieht es abermals schlechter aus. Die Sonne scheint noch weniger lang und ihr Licht fällt so flach ein, dass es kaum noch eine Wirkung hat.

Warum kann das zum Problem werden? Cornelia Gloor: «Vitamin D ist an sehr vielen Prozessen im Körper beteiligt. Ohne Vitamin D stockt die Energieproduktion. Die Menschen werden müde und unkonzentriert. Der Knochenaufbau lahmt. Selbst Asthma, Diabetes und Depressionen haben einen Bezug zu Vitamin D. Die Haut stellt übrigens nur eine Vorstufe des eigentlichen Vitamins D her. Erst in Leber und Nieren wird es in seine nutzbare Form umgewandelt. Wer unter Niereninsuffizienz oder Lebererkrankungen leidet, sollte besonders aufmerksam sein.»

Was empfehlen Sie? «Selbst gesunde Menschen können einen Vitamin-D-Mangel nicht allein über die Nahrung ausgleichen. Sie müssten extrem viel fetten Fisch, Fleisch, Eier, Pilze und Milchprodukte essen. Ich empfehle deshalb bei Bedarf Vitamin-D-Präparate – vor allem von Oktober bis April. Und für einmal ganz unabhängig vom Alter.»

Ein Fingerpiks gibt Auskunft

Wie merkt man, ob sein Vitamin-D-Spiegel zu tief ist? «Müdigkeit und Energielosigkeit können Signale sein», sagt die Apothekerin. «Wenn man es aber ganz genau wissen will, rate ich zu einem einfachen Test, den man bei uns in der Apotheke machen kann. Ein Fingerpiks genügt. Den Tropfen Blut lassen wir im Labor untersuchen. In zehn Tagen haben wir das Ergebnis. Der Test kostet bei uns 49 Franken. Ich habe ihn selber ausprobiert, weil ich mich etwas schlapp fühlte. Tatsächlich hatte ich zu wenig Vitamin D. Mit Vitamin-D-Präparaten habe ich das Manko ausgeglichen. Schon bald war ich wieder wach und leistungsfähig.»

Topwell Apotheken – kompetente Menschlichkeit

Bei Topwell Apotheken werden Sie umfassend und individuell beraten. Die persönlichen Bedürfnisse der Kunden stehen an oberster Stelle; und das seit über hundert Jahren. Die älteste Schweizer Apotheken-Kette lebt Werte wie Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit. Damit garantiert Topwell einen Service höchster Qualität und fördert Ihre persönliche Gesundheit; von Kopf bis Fuss stets unter dem Motto «Ganz bei Ihnen».

Erfahren Sie mehr über die Topwell Apotheken und ihre Philosophie auf www.topwell.ch, wo Sie auch alle Topwell Standorte finden.

 

 

Topwell Apotheken AG
Lagerhausstrasse 11, 8401 Winterthur
Tel. 052 268 80 80, info@topwell.ch

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 08.11.2018. Setzte ein Lesezeichen permalink.

Kommentare sind geschlossen.