Nach COVID: Schlechtere Lungenfunktion

Etliche Menschen erholen sich nur sehr langsam von einer Corona-Infektion. Auch wenn sich die radiologischen Befunde gebessert haben, leiden noch viele Patienten unter Funktionsstörungen der Lungen. Sogar geistige Fähigkeiten und Lebensqualität sind herabgesetzt. Das berichtet das Ärzteblatt.

Bild: AdobeStock, Urheber: Peakstock
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Die Rekonvaleszenz nach COVID-19 kann sich sehr lange hinziehen. Obwohl die Zeichen der akuten Pneumonie längst abgeklungen sind und im Röntgen kein Befund mehr sichtbar ist, haben die Patienten eine eingeschränkte Lungenfunktion. Zu den Beschwerden gehören Müdigkeit, Atemnot und Schmerzen in der Brust.

Auf den ersten Blick war alles normal

In einer Studie wurden 124 Patienten drei Monate nach der akuten Erkrankung eingehend untersucht. Auf den ersten Blick hatten sie sich von ihrer Lungenerkrankung erholt. Das Röntgenbild war fast immer unauffällig. Auch die Sauerstoffsättigung in Ruhe war wieder normal und sogar im Lungenfunktionstest gab es keine Auffälligkeiten.

Bei der näheren Untersuchung zeigte sich jedoch, dass die Krankheit Spuren hinter­lassen hatte. So war die Diffusionskapazität für Kohlenmonoxid bei vielen Patienten vermindert, ein klarer Hinweis auf eine Lungenfibrose. Das Computertomogramm bestätigte dies.

Mit der Lunge leidet auch die Lebensqualität

Bei einem Drittel der Patienten wurden in Tests Störungen der mentalen und kognitiven Funktio­nen gefunden. Die häufigsten Symptome waren Abgeschlagenheit, Einschränkungen im Alltagsleben und eine verminderte Lebensqualität.

Betroffen waren nicht nur die Patienten, die in der Klinik behandelt wurden. Auch bei ambulanten Patienten war ein Post-COVID-Syndrom nachweisbar. Die Symptome waren teilweise sogar stärker.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 19.02.2021.

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