Online-Yoga richtig machen

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1. Niveau ehrlich wählen

Starten Sie mit Einsteigerkursen oder leichteren Übungen, auch wenn Sie fit sind. Überforderung macht Technikfehler und Schmerzen wahrscheinlicher.​

2. Qualifizierte Lehrerinnen prüfen

Schauen Sie, wer unterrichtet. Ausbildung, Erfahrung und ein seriöser Gesamteindruck sind wichtig.

3. Ziel kennen

Wählen Sie Videos mit klarem Fokus, etwa Rücken, Entspannung oder Kraft. So üben Sie passgenau zu Ihren Bedürfnissen.​

4. Schmerzen ernst nehmen

Ziehen, Stechen oder Druck im Gelenk sind Stopp-Signale. Reduzieren Sie die Intensität oder brechen Sie ab, statt sich durchzubeissen.​

5. Haltungen vereinfachen

Wählen Sie leichtere Varianten und Hilfsmittel wie Blöcke, Gurt oder Kissen, wenn eine Position zu anspruchsvoll ist.

6. Umgebung vorbereiten

Eine rutschfeste Matte, genügend Platz und ein gut sichtbarer Bildschirm verringern das Risiko für Fehlhaltungen und Stürze.​

7. Tempo selbst bestimmen

Nutzen Sie die Pausenfunktion, wenn Anleitungen zu schnell sind. Ein langsamer, sauberer Ablauf bringt mehr als hektisches Hinterherturnen.​

9. Bei Beschwerden Fachleute fragen

Wer Vorerkrankungen, starke Schmerzen oder akute Probleme hat, sollte vorab klären, welche Übungen sinnvoll sind.​