Schluss mit Zahnschmerzen

Male suffering from tooth ache, strong dental pain, pulp inflammation, decay Bild: AdobeStock, Urheber: motortion

Wenn ein heisser Tee, eine kalte Glace, ein süsses Dessert oder saure Zitrusfrüchte unangenehme, schmerzende Gefühle an den Zähnen verursachen, sind häufig empfindliche Zähne oder freiliegende Zahnhälse aufgrund des Rückgangs des Zahnfleisches schuld. Chemische Vorgänge oder mangelhafte bzw. unsorgfältige Mund- und Zahnpflege führen dazu, dass Dentin offengelegt und somit gereizt wird und es zu schmerzempfindlichen Zähnen und Zahnhälsen kommt.

Vorsicht vor Fruchtsäften

Bekannt ist, dass freiliegende Zahnhälse und somit freiliegendes Dentin aufgrund des Rückgangs des Zahnfleisches ein typi­scher Ort für Schmerzempfindung ist. Aber auch der Zahnschmelz kann betroffen sein. Wird der Zahnschmelz wegen der Ernährung geschwächt, bleibt das in einer ersten Phase meistens unbemerkt. Manchmal sogar über Jahre hinweg. Erst wenn es zu spät ist, also schmerzt, wird der Rückgang offensichtlich. Oft sind Getränke der Auslöser. Vor allem mit Fruchtsäften, Soft- und Energy­drinks sollte man vorsichtig sein. Sie alle haben einen sehr tiefen pH-Wert.

Weiche Zahnbürsten sind besser

Auch bei der Pflege kann man einiges falsch machen. Zahnbürsten mit harten Borsten können den Zahnschmelz abreiben und die Zähne empfindlicher machen. Deshalb sollte man immer weiche Bürsten wählen und mit sanftem Druck putzen. Auch nächtliches Zähneknirschen kann zum Problem werden. Am besten verwendet man dagegen eine Zahnschiene.

Bei den Pflegeprodukten sollte man unbedingt fluoridhaltige Zahnpasta wählen. Eine der wirksamsten Fluoridverbindungen ist Zinnfluorid. Es stärkt den Zahnschmelz, indem es die Remineralisierung fördert, also Mineralien wie Kalzium und Phosphat wieder in den Zahnschmelz einbaut und ihn so härtet. Das macht die Zähne gegen Kariesbakterien und säurebedingte Schäden resistent. Sind sehr starke Abreibungen vorhanden, empfehlen Zahnärzte, dass man bereits vor dem Essen die Zähne putzt, weil so eine schützende Schicht entsteht.

So entsteht der Schmerz

Die Dentintubuli spielen eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Empfindlichkeit von Zähnen. Dabei handelt es sich um winzige­ Kanäle im Dentin oder Zahnbein, welches beim Rückgang des Zahnschmelzes bzw. des Zahn­fleisches exponiert wird. Wenn auf die Dentintubuli Reize wie heiss, kalt, sauer, süss oder Berührungen treffen, kann das einen stechenden Schmerz auslösen. Zinnfluorid, insbesondere stabilisiertes Zinn­fluorid, wirkt ähnlich wie eine Barriere und verschliesst die offenen Dentintubuli. Somit kann durch einen oberflächlichen Reiz kein Schmerz mehr ausgelöst werden.

Unser Tipp

Die Zahnpflegeprodukte der Linie EMOFLUOR der Dr. Wild & Co. AG, einem seit 1932 in der Region Basel ansässigen und dort produzierenden Schweizer Familienunternehmen, bieten eine Rundumlösung  für die Mund- und Zahn­­­pflege für Personen mit schmerzempfindlichen Zähnen.

Das täglich anwendbare Gel EMOFLUOR Intensive Care mit stabilisiertem Zinnfluorid schützt und de­sensi­bilisiert schmer­zempfindliche Zähne schnell und effizient nach dem Auftragen mit einem Schutzfilm dank seiner optimalen Haftbarkeit und Konsistenz. Die Zahnpaste und die Mundspülung EMOFLUOR Daily Care sind speziell und ­bedürfnisgerecht für die tägliche Mund- und Zahn­pflege bei schmerz­empfindlichen Zähnen entwickelt worden. Die letzte Neuentwicklung ist die Zahnpaste EMOFLUOR Twin Care, eine Zahnpaste für jeden Tag mit doppeltem Schutz von schmerz­empfindlichen Zähnen dank der Verbindung von Natrium- und Zinnfluorid mit der peptid-basierten vVardis-Techno­logie.

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