Schon ab der zweiten Nacht wurden meine Beine ruhiger

Krämpfe in Wade und Hand, Schmerzen in den Fingern. Dann bekam Coiffeuse Doris Hochuli von ihrem Apotheker den Magnesium-Tipp.

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Waschen, legen. Schneiden, fönen. Seit der Lehre ist Doris Hochuli, 42, aus Gränichen AG als Coiffeuse auf den Beinen. Von morgens bis abends. Schon 17 Jahre im eigenen Geschäft. «Die Arbeit macht Spass. Der Fön ist zwar kein Leichtgewicht und das Lockendrehen mit der Bürste fordert Arm und Schulter. Die Belastungen machten sich bei mir aber vor allem beim Schneiden bemerkbar. Die rechte Hand tat weh und verkrampfte. In den letzten drei Jahren zunehmend.»

Mit Daumen und Ringfinger hält Doris Hochuli ihre Schere. Der kleine Finger liegt hinten auf dem Bogenfortsatz. «Mittel- und Zeigefinger müssen die Schere von oben stabilisieren, sodass die untere Scherenhälfte beim Schneiden völlig ruhig ist. Der Daumen alleine bewegt den oberen Scherenteil.»

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Die Belastungsschmerzen in der Hand liessen nach, die nächtlichen Krämpfe in den Beinen sind weg. Doris Hochuli ist sehr zufrieden mit dem organischen Magnesium, das ihr der Apotheker empfohlen hat.

Besonders, wenn die Wynentalerin über Mittag wegen Hochbetrieb keine Pause einlegen konnte, spürte sie die Belastung in der Hand. Aber auch in den Beinen. «Oft fühlten sich meine Beine müde und rastlos an. Vor allem links begann es so komisch zu kribbeln. Nach der Arbeit mochte ich kaum mehr aus dem Haus. Früher war ich gerne auf der Gasse oder an Konzerten. Nun plagten mich unruhige Beine am Abend und Wadenkrämpfe in der Nacht.»

Deswegen zum Arzt gehen mochte Doris Hochuli nicht. «Ich fragte meinen Apotheker, der mir organisches Magnesium empfahl. Jeden Morgen nehme ich es und bin wirklich überrascht. Bereits nach dem zweiten Tag merkte ich, wie der Druck aus meiner linken Wade wich. Die Beine wurden sehr schnell geschmeidig, tun am Morgen nicht mehr weh. In der Nacht habe ich auch keine Krämpfe mehr und beim Joggen fühlt es sich viel gelöster an. Wenig später hatte ich auch einen Effekt in den Fingern. Die Schmerzen liessen nach. Zusammen mit der einen oder anderen Pause habe ich nun alles wieder im Griff.»

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Magnesiumspeicher auffüllen

Muskeln, Nerven, Knochen, Zähne. Sie alle brauchen Magnesium. Bei intensiverer Anstrengung genügen die natürlichen Magne­siumquellen trotz ausgewogener Ernährung oft nicht, um den täglichen Bedarf zu decken. Bereits Hobbysportler haben einen erhöhten Magnesiumverbrauch. Nicht nur weil beim Schwitzen Magnesium ausgeschieden wird, sondern auch, weil gerade beim Ausdauertraining der muskuläre Magnesiumbedarf erhöht ist. Sportlich aktive Menschen sollten ihre Magnesiumspeicher deshalb auffüllen, um Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen und Verspannungen zu vermeiden. Wer langfristig leistungsfähig bleiben möchte, sollte seinem Körper Magnesium nach jeder sportlichen Betätigung zuführen.

Magnesium nimmt aber nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle ein. Innere Unruhe, Konzentrationsschwäche, Stress sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit, aber auch nächtliche Wadenkrämpfe können die Folgen von Magnesiummangel sein. Organische Magnesiumsalze werden vom Körper viel besser aufgenommen als anorganische Salze.

Der praktische Stick mit natürlichem Himbeer­aroma kann direkt ohne Flüssigkeit eingenommen werden und eignet sich bereits für Kinder ab 7 Jahren. Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene dürfen auch 2 Sticks am Tag nehmen, da ihr Magnesiumbedarf höher ist.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 09.07.2020.

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